Themen

Liebe in Kultur und Mythos

Liebe und Lieben sind seit jeher Urbedürfnisse der Menschen gewesen. Dies spiegelt sich auf vielfältige Weise in den weltweiten Liebesvorstellungen und Geschichten der Kulturen und Religionen wieder. Und gerade in unserer heutigen konfliktbeladenen Zeit ist die Ideen von Liebe, Verständigung, Zusammenhalt und Versöhnung wichtiger denn je. Liebe ist nicht statisch. Liebe lebt. Jeder Mensch, und im Grunde jede Generation, erfindet sie auf eigene Weise neu bzw. muss sich stets aufs Neue mit ihr auseinandersetzen. Viel Raum also zum Erzählen, zum Romantisieren und vor allem natürlich zum Mythologisieren.

Eine kleine Nachterzählung

Die Nacht ist die Zeit des Schlafs, der Regneration, der Träume, der Fantasie, des Nachdenkens, der Angst, der Geheimnisse und der Mythen. Die Nacht hat den Menschen seit jeher beflügelt, über sie nachzudenken, sie zu durchwandern oder sie verstehen zu wollen. Dazu gehörte und gehört auch, sie zum Tag zu machen. Denn alles, was der Tag verbirgt, wird durch das Dunkel aufgedeckt. Sind wir am Ende nicht alle Geschöpfe der Nacht, auch wenn uns die Fähigkeit fehlt, im Schwarz zu sehen? Dieser und vielen weiteren Fragen wollen wir in den Beiträgen unserer Nachtsammlung auf die Spur kommen.

Mythisch-Literarisches Bestiarium

Fabelwesen sind so alt wie die Menschheit. Sie bevölkern Mythen, Märchen und Sagen, sind Beschützer von Quellen, Wäldern oder Schätzen. Manche treten als Geister auf und besitzen menschliche Gestalt. Andere begegnen uns als Riesen, geflügelte Pferde, Elfen oder Cyborgs. Im Jahr 2020 gehen wir auf die Suche nach Fabelwesen und kommen ihnen in unserem Bestiarium auf die Spur.

Ein Buch, ein Buch ... oder auch zwei?

Ein Mensch ohne Bücher ist blind, heißt es in einem isländischen Sprichwort. Daher stellen wir auf dieser Themenseite regelmäßig aktuelle, bekannte und unbekannte, literarische und wissenschaftliche Lektüre aus unserem MYTHO-Blog vor. Denn es gibt nichts Schöneres, als in ein Buch zu fallen oder diesem vielleicht sogar zu verfallen? Wir wünschen viel Freude beim Entdecken, Staunen und natürlich beim Lesen.