Zu Beginn eines neuen Jahres wünschen wir uns gern und häufig Glück. Ohne den Begriff näher zu fassen, meinen wir mit unseren Glückswünschen wohl zumeist ganz allgemein Lebenszufriedenheit. Der Glückswunsch verkörpert sich in diversen Objekten, die verschenkt werden: Schornsteinfeger, vierblättrige Kleeblätter oder Hufeisen sind beliebte Glückssymbole, die den Charakter von Talismanen haben. Neben Symbolen und Objekten oder den aus Asien stammenden Glückskeksen gelten in verschiedenen Kulturen aber auch Tiere wie Schwein, Elefant oder Katze als Verkörperungen des Glücks. Und darüber hinaus existiert bekanntermaßen noch der Mythos vom sogenannten Glückspilz. Gemeint ist ein Mensch, der bereits glücklich geboren, ohne eigens Zutun sein Leben lang alle Vorteile genießen kann, die ihm in Fülle zuteil werden. Ein beispielhafter Vertreter dieser Spezies ist Gustav Gans, der seit einem halben Jahrhundert als Antipode zum Pechvogel Donald Duck in den Disney-Comics auftritt.
„Fortuna, Tyche und Das große Glück“ weiterlesenKüsse, Zauber und Druiden, oder: Geschichten unter dem Mistelzweig
„Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre…“ Denn die zähen Gallier wie der schlaue Asterix, sein Wildschwein liebender Kumpel Obelix, der auf einem Schild herumbugsierte Dorfchef Majestix oder der schräge Lieder trällernde Barde Troubadix, sie alle sind bei den Römern für viele blaue Augen, Prellungen und zerschlagene Knochen verantwortlich. Das Geheimnis ist der Zaubertrank des Druiden Miraculix, der in seinem Kessel allerlei Kräuter und Substanzen zusammenrührt. Doch alles Brauen und Beschwören würde nichts bringen ohne die wichtigste Zutat, die dem Zaubertrank erst seine Macht verleiht: Die Mistel.
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