Über Uns

Willkommen auf unserer Website

Der Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V. ist ein gemeinnütziger Literaturverein, der im Jahr 1995 in Leipzig gegründet wurde.

Zu den Schwerpunkten zählen der interdisziplinäre Mythenvergleich sowie die Beschäftigung mit Religions- und Kulturgeschichte, Brauchtumsforschung, Aberglauben, Philosophie sowie Mythentheorie und Mythenrezeption.


Mythen sind Geschichten von hochgradiger Beständigkeit
Hans Blumenberg

Mythen sind verstaubt und vergessen?
Wir beweisen das Gegenteil!

In Lesungen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen will der Arbeitskreis Bekanntes und Unbekanntes sichtbar machen, Vergangenes und Aktuelles verbinden und Vertrautes und Fremdes verstehen.

Der Verein fördert Weltoffenheit und Toleranz und wendet sich entschieden gegen alle Arten der Manipulation und der Instrumentalisierung von Mythen sowie gegen politischen und religiösen Extremismus.


Unser Anliegen
war und ist es,
Verfälschungen und
Umdeutungen
von Mythen mit Aufklärung und
offener Diskussion entgegenzuwirken
Reiner Tetzner

Wir freuen uns auf Sie!

Zu den Mitgliedern des Arbeitskreises zählen Autoren, Wissenschaftler und Studenten, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, Dänemark, China, Russland, Frankreich und Chile zuhause sind.

Erkenntnisse und aktuelle Themen werden in einem eigenen Verlag, der edition vulcanus, publiziert.

Neugierig geworden? Dann laden wir Sie herzlich ein, weitere Besonderheiten zu entdecken, uns zu mailen oder eine Veranstaltung zu besuchen.


Jeder Mythos erzählt, wie eine Realität entstand,
sei es nun die
totale Realität,
der Kosmos
oder nur
ein Teil davon
Mircea Eliade

Achtung Freunde der

Über Aktuelles, Künftiges, Seltenes, Skurriles, Lehrreiches, Überraschendes und und und informiert ab sofort auch unser Mytho-BLOG.

Viel Spaß beim

Streit um Mount Shasta

Landschaften sind untrennbar mit der Praxis traditioneller indianischer Religionen verbunden. Im Gegensatz zum Christentum sind tribale Religionen nicht theologisch im Sinne der Gesamtheit göttlicher Wahrheiten.

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Themen

Liebe in Kultur und Mythos

Liebe und Lieben sind seit jeher Urbedürfnisse der Menschen gewesen. Dies spiegelt sich auf vielfältige Weise in den weltweiten Liebesvorstellungen und Geschichten der Kulturen und Religionen wieder. Und gerade in unserer heutigen konfliktbeladenen Zeit ist die Ideen von Liebe, Verständigung, Zusammenhalt und Versöhnung wichtiger denn je. Liebe ist nicht statisch. Liebe lebt. Jeder Mensch, und im Grunde jede Generation, erfindet sie auf eigene Weise neu bzw. muss sich stets aufs Neue mit ihr auseinandersetzen. Viel Raum also zum Erzählen, zum Romantisieren und vor allem natürlich zum Mythologisieren.

Eine kleine Nachterzählung

Die Nacht ist die Zeit des Schlafs, der Regneration, der Träume, der Fantasie, des Nachdenkens, der Angst, der Geheimnisse und der Mythen. Die Nacht hat den Menschen seit jeher beflügelt, über sie nachzudenken, sie zu durchwandern oder sie verstehen zu wollen. Dazu gehörte und gehört auch, sie zum Tag zu machen. Denn alles, was der Tag verbirgt, wird durch das Dunkel aufgedeckt. Sind wir am Ende nicht alle Geschöpfe der Nacht, auch wenn uns die Fähigkeit fehlt, im Schwarz zu sehen? Dieser und vielen weiteren Fragen wollen wir in den Beiträgen unserer Nachtsammlung auf die Spur kommen.