Die Vorstellung, dass Dichter nur in ihrer Muttersprache schreiben können und dass Literatur einsprachig sein müsste, ist ein Mythos, der langsam abgebaut wird. (Ilija Trojanow)
Die Norm der Einsprachigkeit reguliert Ein- und Ausschlüsse im Literaturbetrieb. […] Es geht um die Befreiung aus unbewussten, unreflektierten Prädispositionen und Vorurteilen der ‚einheimischen‘, naturalisierten Kultur. (Ilma Rakusa)
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