„Vati, was ist eigentlich Liebe?“ – Spejbl, Hurvínek und ein Jahrhundert Puppenphilosophie

Hurvínek wird hundert – und bleibt Kind

HURVÍNEK *1926 – FOREVER“ ist der Titel der Vernissage und Ausstellung im Muzeum Cheb (Museum Eger) zur Feier des hundertsten Geburtstages einer der bekanntesten und prägendsten tschechischen Figuren: HURVÍNEK.

„Forever young“ trifft es vielleicht noch genauer, denn Hurvínek ist seit einhundert Jahren nicht gealtert, ist Kind geblieben. Das Kind seines Schöpfers Josef Skúpa und des Marionetten-Vaters Spejbl.

In Deutschland sind die beiden Figuren bekannt aus Gastspielen, Hörspielen und Fernsehauftritten als „Hurvínek und Spejbl“ oder auch „Spejbl und Hurvínek“.

Zu einer so langen Geschichte und großen Popularität habe ich noch nie so wenig Recherchematerial gefunden. Der deutschsprachige Wikipedia-Beitrag zählt zusammengenommen keine tausend Wörter und ist der Museums-Website nahezu eins zu eins übernommen. Das einzige deutschsprachige Buch „Leben an Fäden von Helena Štáchová ist als „Schnäppchen“ nur noch auf der Website www.spejblundhurvinek.de erhältlich, 2005 erschien die letzte deutschsprachige DVD des Puppen-Ensembles. Weshalb also Erinnerungen aufwecken? Oder gar neue schöpfen?

Die aus Lindenholz geschnitzten Marionetten treffen heute auf einen Bewohner der Lindenstadt Leipzig. Dem Kinderfernsehen selbst bereits einige Jahrzehnte entwachsen, habe ich mich über das Wiedersehen im Juli 2026, als mir das Plakat zur Sonderausstellung HURVÍNEK *1926 – FOREVER begegnete, sehr gefreut. Ich durchforstete sofort meinen Kalender nach einer Möglichkeit, diese Sonderschau zu besuchen. Leider finden in diesem Jahr keine Gastspiele im deutschsprachigen Raum statt, obwohl das Theaterensemble traditionell gerne tourt. Und das Museum ist reichlich weit entfernt – die Hürde für ein physisches Treffen damit sehr hoch.

Vom Lindenholz zur Weltbühne

Bis heute haben die Marionetten 33 Länder auf vier Kontinenten besucht und ihre Theaterstücke in 25 Sprachen aufgeführt. 1929 ging die erste Auslandsreise nach Frankreich, doch erst 1956 fanden Auftritte in West-Berlin und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) statt. Fortan war wiewohl die Liebe der Deutschen, Ost wie West, zu den Marionettenpuppen aus der damaligen Tschechoslowakei geboren. Ab 1963 bis 1986 gastierte das Theater beinahe jährlich in deutschen Theatern und war im Fernsehen, West wie Ost, fest etabliert. Die letzte Tournee durch Deutschland fand im Jahr 2022 statt. Im Jahre 2026 gastiert die Truppe in den USA und in Japan, wobei Japan zum wiederholten Male auf dem Tourplan steht, die USA anscheinend zum ersten Mal. Die Puppen erhielten in Nordamerika einen großen Bekanntheitsschub als im Jahr 2003 der kanadische Künstler Tiga Kopien der Spejbl-Marionette in seinem Musikvideo zur Coverversion von Hot in Here“ verwendete. Die dafür verantwortliche Berliner Produktionsfirma !K7 Records hatte offenbar bis dahin wenig Ahnung von Urheberrechten. Da die Popularität der Puppen damit sprunghaft anstieg, einigte man sich jedoch bald schon außergerichtlich.

Doch lassen Sie uns zum Anfang zurückspulen: Professor Skúpa und der Vater mit den langen Ohren

Es war 1917, als der spätere Gründer des Spejbl- und Hurvínek-Theaters, Professor Josef Skúpa (* 16. Januar 1892 in Strakonice; † 8. Januar 1957 in Prag), am Puppentheater in Pilsen als Künstler engagiert wurde. Zuvor hatte er die Akademie für Kunst, Architektur und Design besucht und künstlerisches Talent mit handwerklichem Können verbunden. Bald schon erblickte Josef Spejbl dank des Holzschnitzers Karel Nosek nach Vorlage von Josef Skúpa 1920 das Licht der Welt. Karel Nosek haderte zunächst mit der Herstellung, weil er Sorge hatte, die Kinder würden Angst vor so einer Marionette haben. Entsprechend lang dauerte der Herstellungsprozess (1919/1920). Skúpa aber war vom Ergebnis begeistert. Er sehnte sich wohl nach einer Figur, die nicht genau klassifiziert werden konnte und dabei allgemeine menschliche Schwächen verkörperte. Die Namensgleichheit des Vornamens Josef von Spejbl und Skúpa ist wohl kein Zufall. Die markante Marionette Spejbl mit den langen Ohren war gedacht als Karikatur des selbstgefälligen Bürgertums der 1920er Jahre. Die Figur „holperte“ über die Bühnenbretter Pilsens, bis endlich der kongeniale Partner an seiner Seite erschien. 

Geburt des Duos

Im Alter von nur sechs Jahren wurde Josef Spejbl Vater. Am Sonntag, dem 2. Mai 1926, betrat Hurvínek erstmals die Bretter, die seine Welt bedeuten sollten. Zur Verblüffung von Skúpa hatte der Neffe von Karel Nosek, Gustav Nosek, Spejbls Sohn geschaffen. Der pfiffige Sohn mit seinen neugierigen, frechen und entlarvenden Fragen bringt den oft rechthaberischen, von sich selbst überzeugten Vater Spejbl regelmäßig aus dem Konzept.

Das Duo „Spejbl und Hurvínek“ war geboren und begeisterte fortan das Publikum in Pilsen. Der große Durchbruch der Puppenbühne war geschafft. Die meist kurzen Stücke verbinden grotesken Humor mit feiner Alltagssatire und leben vordergründig von Dialogen, die oft den Kern gesellschaftlicher Debatten treffen. Die Reibung zwischen den Generationen, Vater und Sohn, machte die Figuren schon früh zu weit mehr als bloßer Kinderunterhaltung. Heute bietet das Theater Kinder- und Erwachsenenaufführungen an.

Prager Jahre und Miloš Kirschner: Wenn Volkshumor feine Satire wird

Skúpa gründete im Frühjahr 1930 sein eigenes Theater, das die erste professionelle Puppenbühne des Landes wurde. Und, angeregt von der gesprächigen Tochter seines Freundes, erhielt auch Hurvínek Freunde: das Mädchen Mánička und den Fuchsterrier Žeryk, im Deutschen oft Jerry genannt; Urauftritt war am 19. April 1930. Mánička hat von allen Puppen die auffälligsten visuellen Veränderungen durchlebt, wofür sich die dritte Interpretin, Helena Štáchová, verantwortlich zeichnet. Erst vier Jahrzehnte später, 1971, komplettierte die Großmutter Máničkas, Frau Kateřina, als prägende Figur, das Ensemble. Die Puppenfamilie bringt bis heute die unterschiedlichen Sichtweisen und Temperamente auf die Bühne.

1939 wird das Puppentheater mit dem Stück „Karussell der drei Stockwerke“ politisch. Nach 56 Wiederholungen werden die Aufführungen verboten.

1943 zeigte die Gestapo Interesse am Theater, beschlagnahmt die wichtigsten Puppen. Zum Kriegsende, so erinnerte sich der Puppenspieler Miloš Kirschner (* 16. März 1927 in Prag; † 2. Juli 1996 ebenda), in der Radiosendung „Spejbl und Hurvínek im DT 64 – Zu Gast im Pop-Café“ (Jugendsender im DDR-Radio) im Jahr 1988 in Prag, entdeckten zwei Prager Jungs die beiden Marionetten auf einem Aschehaufen, erkannten sie sogleich und gaben sie an Josef Skúpa zurück. Was mich beim Hören des Archivbeitrages überraschte, war die hohe Anzahl englischsprachiger Lieder in diesem Radio-Format der DDR.

Am 18. Januar 1944 wurde Skúpa verhaftet, weil er unter anderem ausländische Radiosender gehört hatte. Er wurde zu fünf Jahren Gefängnis in der berüchtigten „Mathilde“ verurteilt, der Haftanstalt für Gefangene des sogenannten „Protektorats Böhmen“ in Dresden. Nach einem Luftangriff amerikanischer Flugzeuge konnte Skúpa am 14. Februar 1945 aus dem brennenden Gebäude fliehen. In Dresden erinnert heute eine Gedenkstele am neuen Standort Ecke Pillnitzer Straße/Rietschelstraße an diesen Ort; damit ist die „Mathilde“ im Jahresthema „Unheilige und Heilige Orte“ des Arbeitskreises passend verortet.

Am 12. April 1945 begann bereits die Prager Ära des „Spejbl- und Hurvínek-Theater“, wo es ein größeres Publikum als zuvor in Pilsen fand. Spejbl und Hurvínek wurden zu kulturellen Botschaftern der Tschechoslowakei. Gesundheitsbedingt übergab Skúpa ab 1952 das Theater an Miloš Kirschner, der für den späteren Welterfolg verantwortlich war. Auf dem Krankenbett erhielt Kirschner von Skúpa 1953 den Auftrag: „Weißt du was!? Spiel es, wie du willst! Die werden dich sowieso verstehen! (Geschichte des S+H-Theaters — Spejbl und Hurvínek)

Und Kirschner spielte so, wie er wollte. Von 1951 bis 1996 sprach und führte Kirschner Spejbl und Hurvínek und verlieh ihnen jene markanten Stimmen, die Generationen im Ohr blieben. Die Stücke wurden weiterentwickelt. „Derber Volkshumor traf nun stärker auf feinsinnige, intellektuelle und gesellschaftskritische Töne.“ (Nordkurier)

Im Radiointerview von 1988 erzählt Miloš Kirschner, wie sich die beiden Figuren „markant, wirklich markant verändert“ hätten – nicht nur inhaltlich, sondern auch äußerlich. „Sie sehen heute sehr anders aus als damals, aber niemand merkt das eigentlich. Denn ihre Verwandlung erfolgte fließend und einander durchdringend, so dass dies im Laufe der Jahre gar nicht deutlich festzustellen war.“ (zitiert aus der Radiosendung „Spejbl und Hurvínek im DT 64 – Zu Gast im Pop-Café“). Kirschner führte beide Figuren gemeinsam im (Theater-) Spiel und so wechselte er auch zwischen Miloš, Huvrínek und Spejbl im Interview. Ausgezeichnet mit dem Sonderpreis Thalia 2012 für lebenslange Meisterschaft im Bereich des Puppentheaters setzt sich der Erfolg bis heute fort.

Seit 2017 ist die nunmehr vierte Darsteller-Generation aktiv, die im Jahr 2022 ergänzt wurden um zwei weitere junge und talentierte Mitglieder, nämlich Martin Trecha als Interpret für Spejbl und Hurvínek, und Jana Mudráková für Mánička sowie Frau Kateřina.

„Bemerkenswert ist dabei die besondere Struktur des Programms: Oft folgte auf eine Nachmittagsvorstellung für Kinder am Abend ein Stück für Erwachsene. Genau diese Doppelbödigkeit machte Spejbl und Hurvínek so stark. Die Figuren konnten kindlich, verspielt und komisch sein – und zugleich pointiert, satirisch und überraschend tiefgründig.“ (Nordkurier)

Über die Landesgrenzen hinaus wurden Spejbl und Hurvínek als Botschafter ihres Landes zu Stars, insbesondere im deutschsprachigen Raum, vor allem in der DDR. Dort erschienen zahlreiche Hörspiele auf Kassetten und Schallplatten, erfolgten Gastspiele und Fernsehauftritte, so dass mehrere Generationen mit dem Duo aufgewachsen sind. Der immerzu nachdenkliche, gar grübelnde „Vaaati“ und der aufgeweckte Hurvínek funktionieren mit Sprachwitz und als feine Satire auf Autoritäten.

Fun-Fact: Nach Spejbl und Hurvínek wurden im Hauptgürtel (auch Planetoidengürtel genannt) die Asteroiden (29471) Spejbl und (29472) Hurvínek benannt.

Kommen wir zurück zur Frage: „Vati, was ist denn eigentlich Liebe?“ – Ein zeitloser Dialog

Einen eindeutig belegten Erstaufführungstermin für „Was ist Liebe?“ mit Spejbl und Hurvínek in deutscher Sprache habe ich in den verfügbaren Quellen nicht gefunden.

Es lässt sich wiewohl plausibel sagen, dass die bekannte Spejbl-und-Hurvínek-Szene zum Thema „Was ist Liebe?“ bzw. „Über die Liebe“ aus dem Umfeld der späten 1970er / frühen 1980er Jahre stammt, aber der exakte Tag der ersten Aufführung in deutscher Sprache ist in den leicht zugänglichen Quellen nicht datiert. Um es genau zu erfahren, ist eine Anfrage direkt an das Divadlo Spejbla a Hurvínka bzw. an die Tonträgerfirma Supraphon zu empfehlen. Zur Verortung soll mir die Angabe einstweilen reichen.

Transkription des Dialoges „Vati, Fatti, was ist denn eigentlich die Liebe?“ zwischen Hurvínek (H) und Vater Spejbl (S):

H: Vati, Fatti, was ist denn eigentlich die Liebe?

S: Bitte?

H: Was ist, was ist die Liebe?

S: Schwer zu sagen, schwer zu sagen. Hurvínek, Du würdest es sowieso nicht begreifen.

H: Warum?

S: Warum? Weil die wahre Liebe ein Gefühl erfordert – und das haben die Puppen nicht.

H: Fatti, und wie zeigt sich die Liebe, z.B. bei den Menschen?

S: Aber.

H: Wie zeigt sich die Liebe, du Vati?

S: Lass mich in Ruh.

H: Wie zeigt sie sich bei den Menschen, Vati?

S: Aber, so bleib mir doch mit solchen Fragen vom Leib.

H: Sag, wie zeigt sie sich? 

S: Aber, so lass doch. Na, z.B. so, dass sich zwei gernhaben, na.

H: Warum haben sich zwei gern? Warum haben Sie, warum haben sich nicht etwa drei gern?

S: Aber das gibt’s auch. Und oft. Das ist eine Art Kinderkrankheit der Erwachsenen gegen die es kein Mittel gibt. Außer den Rechtsanwalt.

H: Dann dürfen sich also drei nicht gernhaben?

S: Aber ja, gernhaben dürfen sie sich schon. Aber es darf keine, keine Liebe sein, sonst müssen sie auseinander gehen.

H: Wir auch?

S: Wieso wir auch?

H: Wir müssen deswegen auch auseinander gehen?

S: Was ist das für ein Unsinn?

H: Na. Wenn ich dich gernhabe, ist das Liebe?

S: Na, natürlich.

H: Na, ja, aber ich habe auch Mánička gern. Dann sind wir also drei.

S: Das ist keine Liebe, jetzt noch. Das ist Freundschaft. Sonst müsste ich dich verprügeln.

H: Dann darf es also nur zwischen, zwischen Männern Liebe geben?

S: Das auch. Himmel, wie bist du denn wieder darauf gekommen?

H: Na, wenn du sagst, dass zwischen Dir und mir Liebe besteht, aber.

S:  Ja nur, nur, das ist Sohnesliebe oder Vaterliebe und so. Das ist wieder etwas anderes.

H: Jetzt verstehe ich aber gar nichts mehr.

S: Ich sag dir doch, dass die Liebe nichts für Puppen ist. Die ist nur für die Menschen da!

H: Und wozu ist die Liebe gut, Vatti? Wozu ist sie gut?

S: Wozu? Damit die Welt keine Nacht der Mondfinsternis sei.

H: Das hast du schön dichterisch gesagt.

S: Kurz, damit Menschen ohne Gefühl und ohne Liebe keine bloßen Marionetten seien.

H: Na, was sagst du da? Können denn die Menschen Marionetten sein?

S: Wenn sie wollen, dann können Sie es. Die Menschen können alles! Das hängt vom Charakter ab. Verstehst du?

H: Nein, aber ich werde es mir merken. Haha.

Bevor Sie weiterlesen, empfehle ich Ihnen/Dir, sich das Puppenspiel anzuschauen. Es dauert nur ca. 3 Minuten.

Ich meine, der Erfolg dieses kurzen Dialoges und Puppenspiels liegt in seiner Zeitlosigkeit: Er führt vor Agen, dass der Mensch zur Liebe fähig ist – oder zum Gegenteil. „Die Menschen können alles!“ Sie können lieben oder lieblos sein. Das „hängt vom Charakter ab“ – von Erziehung, Umfeld und auch von bewussten Entscheidungen. Menschen mit unvorstellbaren kindlichen Traumata können zu liebenden Erwachsenen werden.

„Verliebt sein“ mag ein biologischer „Ausnahmezustand“ sein; „Liebe“ ist mehr als das, das weiß auch „Vaaati“.

Im Radio antwortete Kirschner auf die Frage, wen von beiden er lieber habe: „Ich muss gestehen, im Laufe der Jahre, in denen ich Spejbl und Hurvínek interpretiere, das heißt schon mehr als 35 Jahre, ich mit ihnen so eng verwachsen bin, dass ich manchmal das Gefühl habe, als wären wir ein einziges Ganzes. … Meine Liebe ist die ganzen Jahre hindurch gerecht verteilt, auch wenn ich mich manchmal über Hurvínek freue und über Spejbl traurig bin.“ Weil dem so ist, kann Hurvínek auch in diesem Beitrag – trotz seines Jubiläums – nicht für sich alleinstehen oder hervorgehoben werden.

„Liebe ist eine Tätigkeit.“, hat mir mal ein Mentor gesagt. Und ich meine, das erkennt man ganz besonders gut bei der Trickfilm-Figur „Sandmännchen“ (Beitrag folgt im November 2026), Puppenspielen wie der Augsburger Puppenkiste und eben im Spejbl- und Hurvínek-Theater. Liebe ist die Erfolgsgrundlage – nicht nur im Puppenspiel. Sie bleibt eine rein menschliche Domäne, wie Spejbl im Dialog richtig sagte. Genauso wenig wie es eine künstliche Intelligenz geben kann, kann es eine künstliche Liebe geben. Intelligenz wie auch Liebe sind genuin menschliche Attribute.

Ich bedanke mich für Ihre Begleitung auf der kurzen, wenn auch hundertjährigen Reise zu den Anfängen der Marionette Hurvínek und wünsche viel Vergnügen beim (Wieder-) Entdecken des kongenialen Vater-Sohn-Duos Spejbl- und Hurvínek.

Ein Beitrag von Harald Johanns


Anmerkungen:

HURVÍNEK *1926 – FOREVER – Muzeum Cheb

Hurvínek ist 100: Ausstellung in Cheb mit deutscher Beteiligung | Radio Prague International

https://deutsch.radio.cz/marionetten-spejbl-und-hurvinek-festen-haenden-8506928

Hurvínek und Spejbl (DDR-Hörspiele)

Brettspiel »Frohes Reisen — Spejbl und Hurvinek«⎪Blog (DDR-Museum Berlin)

Video „Speibl & Hurvinek – zur Strafe schreibst du 100 mal“: https://youtu.be/vjnBQT3Tzp8?si=3GLnRpQZSOoQCTy0

Video „Spejbl & Hurvinek – Über die Liebe: https://youtu.be/0cyj5A1puJ0?si=U1K66aUTQEtP68Rq


© Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.

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