Was ist Verbindendes, was Scheidendes zwischen der Kult-Route 66 der U.S.A. und der Kultur-Route 65 in Wiesbaden? Diese Fragen und vielleicht noch einige mehr möchte ich gerne in diesem kurzen Reisebericht beantworten. Den Anfang nehmen wir in den U.S.A. (United States of America): die legendäre Route 66 (sixty-six) feiert in 2026 ihren 100. Geburtstag. Wahrlich Anlass genug zu feiern, wobei mir persönlich der tatsächliche Geburtstag unklar ist: ist es vielleicht der 30. April, weil an diesem Tage des Jahres 1926 Cyrus Stevens Avery, der als Vater der Route 66 gilt, das Telegramm mit dem Namensvorschlag „Route 66“ nach Washington sandte? Oder ist es vielmehr die Eröffnung am 11. November 1926 der einheitlich bezeichneten „Route 66“ mit 800 asphaltierten Meilen (1.287 km)?
Der geneigte Kenner wird hier bereits aufhorchen oder reklamieren wollen: die Route 66 ist doch länger! Doch was ist die ‚richtige‘ Länge? Tatsächlich veränderte sich sowohl die Länge als auch der Verlauf der Route 66 im Verlauf der letzten einhundert Jahre mehrfach. Die Route 66 war eine durchgehende Fernstraße (im US-Highway-System), die Chicago im Bundesstaat Illinois mit Santa Monica im Großraum Los Angeles in Kalifornien verband. Ihre Trasse war bald rund 2.450 Meilen (ca. 3.945 km) lang. Mit der offiziellen Einrichtung des nummerierten Fernstraßennetzes im Jahr 1926 galt sie – neben dem bereits bestehenden Lincoln Highway – als eine der frühesten durchgehend ausgebauten Straßenverbindungen von den Industrieregionen des Mittleren Westens an die Westküste.
Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Strecke abschnittsweise begradigt und neu trassiert, wodurch sich ihre Gesamtlänge verkürzte. Seit der Ausweisung moderner Interstates existiert die Route 66 als zusammenhängende Bundesstraße nicht mehr; übrig geblieben sind zahlreiche, teils unter Denkmalschutz stehende Teilstücke, die heute als „Historic Route 66“ beschildert sind und als touristische Attraktionen gelten. Unter ihren Beinamen „Mother Road“ und „Main Street of America“ steht sie inzwischen weniger für eine konkrete Verkehrsverbindung als für ein Symbol amerikanischer Mobilität, Populärkultur und Roadtrip‑Mythologie.
Trotz ihrer ikonischen Stellung war die Route 66 nie die längste Fernstraße der Vereinigten Staaten. Was also ist der Grund, dass ausgerechnet die Route 66 zur Legende, zu einem Mythos wurde?
Wie häufig bei Mythen zu beobachten, ist es nicht der eine Aspekt, der eine Grund, der eine Mensch oder der eine Ort (Genius Loci), der den Mythos ausmacht. Der Mythos Route 66 hat viele Geburtshelfer.
Erwin G. Baker machte 1915 Schlagzeilen, als er die USA von Küste zu Küste in elf Tagen auf seinem Motorrad durchquerte und danach über „Wege wie frisch gepflügter Acker“ berichtete. Die aufstrebende Auto-Nation U.S.A. nahm diese Aussage wohl als Aufforderung an, eine durchgehend befestigte Straßenverbindung von der Ost- an die Westküste zu bauen, Wege, die bereits viele Menschen vieler Jahre zuvor mit dem Motto „Go West!“ gegangen, geritten oder gefahren waren. Die Straßennummer „66“ war eine der wenigen Nummern, die in den acht tangierten Bundesstaaten noch nicht vergeben waren. Dazu wurden bereits vorhandene Regionalstraßen umgewidmet und um neue Verbindungen ergänzt. Die Bundesstaaten haben sehr früh den wirtschaftlichen und touristischen Wert der Anlage „Route 66“ erkannt.
Zur Popularisierung der Route 66 ließ die Route 66 Association 1928 und 1929 die sogenannten „Bunion Derbys“ veranstalten – mehrwöchige Etappenläufe quer durch die USA über rund 5.500 Kilometer, bei denen große Teile der Strecke auf der neuen Fernstraße zurückgelegt wurden.
1933 setzte der für zahlreiche Rekordfahrten bekannte Erwin G. Baker, genannt „Cannonball“, ein weiteres Ausrufezeichen: Auf einer Route, die abschnittsweise bereits über die 66 führte, legte er die Distanz von New York nach Los Angeles in nur 53 Stunden zurück, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 100 km/h – obwohl die Straße damals vielfach noch durch Ortschaften führte, nur teilweise asphaltiert war und die gefahrenen Geschwindigkeiten deutlich über den zulässigen lagen.
Durch Begradigungen und Umführungen verkürzte sich die Gesamtlänge der nunmehr vollständig asphaltierten Route 66 von ursprünglich 2.451 Meilen (3.945 km) im Jahr 1926 auf 2.238 Meilen (3.601 km) im Jahr 1937; in diesem Jahr wurde die neue Linienführung offiziell in Betrieb genommen. Sicher erinnern die Lesenden einige Lieder und Filme, die die Straße besingen oder die Straße zum Thema haben.
„Im Jahre 1946 fuhr Bobby Troup nach Los Angeles, in der Hoffnung auf eine Karriere als Musiker. Seine Aufbruchstimmung fasste er unterwegs in Worte und schrieb den Song Get Your Kicks on Route Sixty Six, dessen Copyright er am 27. April 1946 für das Lied registrieren ließ. Im Liedtext werden einige Orte der Straße zitiert, erstmals gesungen von Nat King Cole und im Juni 1946 veröffentlicht. Mit über 100 Coverversionen, darunter Chuck Berry, Rolling Stones oder Depeche Mode, ist er der wohl berühmteste Roadsong.“ (Vgl. Wikipedia per 19.04.2026)
Das Motiv des „Go West!“ fand eine seiner eindrücklichsten literarischen Gestaltungen in John Steinbecks Roman Früchte des Zorns, in dem die Route 66 als „Mutter aller Straßen“ bezeichnet wird – ein Zug von Pathos, der sehr gut zur amerikanischen Erzähltradition und Hollywoods „where magic is made“ passt. Die darauf basierende Verfilmung durch den Western‑Regisseur John Ford mit Henry Fonda in der Hauptrolle gilt als einer der frühen Roadmovies der Filmgeschichte. Der 1941 zweifach mit dem Oscar ausgezeichnete Film (angeblich unter dem Arbeitstitel Highway 66 gedreht) trug entscheidend dazu bei, dass die Route 66 auch für jene zu einem Begriff wurde, die nie selbst auf ihr unterwegs waren – so wie für mich. Das Genre „Roadmovie“ machte in den 1960er Jahren Karriere. Der Film „Auf dem Highway ist die Hölle los“ mit Burt Reynolds ist vermutlich dem Lesenden bekannt; dessen Handlung wirkt mit dem Wissen um die Legende des Cannonballs weit weniger unglaubwürdig auf mich.
Der aufkommende Verkehr und der stetig wachsende Wunsch wie auch die Forderung nach einem schnellen Ost-West-Transit ließ Schnellstraßen und Ortsumgehungen entstehen. „Die verbliebenen Teile werden nicht mehr einheitlich als Route 66 bezeichnet und sind nicht mehr durchgehend befahrbar.“ Wer dem Weg heute folgen möchte, muss kreativ sein, Ersatzstrecken wie die Interstate Highways 55, 44 und 40 nutzen, die noch teilweise parallel führen. Dabei werden Höhenunterschiede von 28 Meter über Normalnull bis zum mit 2.285 Meter höchsten Punkt überwunden. Nach wie vor einzigartig ist der diagonale Verlauf der Route durch acht US-Bundesstaaten, wohingegen die meisten Straßen schachbrettartig die USA zerteilen bzw. verbinden. Happy Birthday zum 100. Geburtstag, Route 66. Du wirst den Geburtstag dieses Jahr ohne meinen Besuch begehen müssen.
Was hat jetzt eigentlich die Route 65 mit der Route 66 zu tun?
Die Route 65 ist ebenfalls ein Interstate-Highway, der unter anderem besungen wird im Lied „Route 65 to Nashville“ von Philomena Begley. Die Straße soll uns heute jedoch nicht weiter interessieren, denn auch Europa hat eine Nord-Süd-Tangente benannt als E65.
Die Europastraße 65 (E65) beginnt in Malmö (Schweden) und endet in Chania (Kreta), hat eine Länge von 3.800 Kilometern und kann sich ob der Länge durchaus mit der legendären Route 66 der U.S.A. messen. Sie führt von Schweden über Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien, dem Kosovo, Nordmazedonien, durch Griechenland und endet auf Kreta.
Von Mythos und Pathos ist mir jedoch bislang nichts bekannt geworden. Selbst beim Beginn scheinen sich die Geister zu scheiden: ist es Malmö oder Chania? Und weshalb die E65 in Malmö endet/beginnt, statt viel weiter nördlich in Schweden und nicht auf dem Festland von Griechenland, statt in Chania, ist wohl nur den europäischen Bürokraten bekannt. So sind die Endpunkte nur per Flug oder Fähre erreichbar. Vielleicht ein zukünftiger Reisebericht?
Worum es mir heute noch geht, ist die Route 65 kurz vorzustellen. Und ich meine damit nicht die schweizerische Country-Band mit selbigen Namen, sondern die Kultur-Route 65 in Wiesbaden, „eine kulturelle Entdeckungsreise durch die hessische Landeshauptstadt. Basierend auf der Postleitzahl 65 haben sich 2024 rund zwei Dutzend Kulturinstitutionen zu einer Kultur Route zusammengeschlossen.“
Damit ist die Kultur-Route 65 gut 98 Jahre jünger als die legendäre Kult-Route 66 der USA. Auf der Website „plazy | Wiesbaden | Info | Entdecke Wiesbadens Kultur Route 65!“ kann man sich inspirieren und anleiten lassen, sich die eigene Route zusammenstellen und selbstredend Tickets zu den Kulturstätten erwerben. Da die 24 Kulturinstitutionen alle im innerstädtischen Bereich von Wiesbaden mit Postleitzahl 65 liegen, kann hier, im Gegensatz zur legendären Route 66 durch die U.S.A. auf ein Auto vollständig verzichtet werden. Wiesbaden ist sehr gut mit dem Zug (alternativ Schiff) erreichbar, die städtischen Öffis erledigen den Rest, sofern man nicht auf Schusters Rappen durch den Ort streift, so wie ich es bei meinem Besuch am 7. Februar 2026 getan habe. Ist man an den Veranstaltungen interessiert, gilt es vor dem geplanten Besuch bereits die erwünschten Tickets rechtzeitig zu erwerben, denn hier wie anderswo, sind begehrte Veranstaltungen schnell ausgebucht.
Da ich für meinen Wiesbaden-Besuch nur wenige Stunden an einem Samstag eingeplant hatte, war ich reichlich damit beschäftigt, Erinnerungen und aktuelle Wahrnehmungen in Einklang zu bringen. Wiesbaden ist natürlich auch mehr als die Kultur-Route 65. Ich kannte Wiesbaden aus den 90er Jahren. Wie anderswo auch zu beobachten, so sind auch in Wiesbaden die 30 Jahre nicht spurlos vergangen, wie ich meine, nicht im Sinne eines Besseren. Die oben benannten Kulturstätten können als verbindendes Element dieser 30 Jahre angenommen werden, bestehen sie doch schon länger, so dass sie Aufnahme in die Kulturroute fanden.
„Wiesbaden ist seit jeher eine Stadt des Genusses. Wunderbar in den Ausläufern des Taunus und am Rhein gelegen, waren zunächst die warmen Quellen ein Anziehungspunkt. Wiesbadens Urbanität ist von großzügigen Bauten aus der Gründerzeit geprägt, die in viel Grün gebettet sind – das macht Wiesbaden so einzigartig.“ (Vgl: Sehenswertes | Visit Wiesbaden)
Wiesbaden ist, obwohl am untersten Zipfel gelegen, die Landeshauptstadt des Landes Hessen, und mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen eines der ältesten Kurbäder Europas. Die heißen Quellen waren nicht erst seit den Römer-Zeiten im doppelten Sinne heiß begehrt. Der Ort findet im Jahre 121 n. Chr. unter dem Namen Aquae Mattiacorum erstmals Erwähnung (lateinisch für „Wasser der Mattiaker“) – daher die Aufschrift Aquis Mattiacis („den Wassern der Mattiaker [gewidmet]“) auf dem Wiesbadener Kurhaus. Der Name bezieht sich auf den hier ansässigen chattischen Stamm der Mattiaker. Aquae Mattiacorum war Hauptort der Civitas Mattiacorum. Einhard, der Biograf Karls des Großen, erwähnte um 828/830 Wisibada, die früheste Überlieferung des Namens Wiesbaden.



Wiesbaden kann auch heute noch als mondän genannt werden, hat eine enorme Kaufkraft, ist Sitz des hessischen Landtages. Viel schöner jedoch als ein eingerüsteter Landtag, vor dem außerdem von Parteien jeglicher Couleur für anstehende Wahlen geworben wurde, ist die gleich schräg gegenüber liegende St.-Johannis-Kirche, die mit ihren Zinnen die Nebeldecke aufkratzte, so dass ab der Mittagsstunde auch endlich die Sonne durchstoßen konnte. Dass die Römer vor den Barbaren und Heiden jenseits des Rheins Angst hatten, davon kündet noch heute ein Stück Mauerrest der Heidenmauer, die Valentinian zwischen 364 und 373 habe erbauen lassen. In der preußischen Kaiserzeit sind weitere monumentale Bauwerke entstanden, die alle hier nicht aufgeführt werden können.
Zuvor jedoch haben die Fürsten und späteren Herzöge von Nassau den prachtvollen dreiflügeligen Barockbau, Schloss Biebrich (nicht Teil der Kultur Route 65), in den Jahren von 1700 bis 1750 direkt am Rheinufer erbaut, das schon bald den Spitznamen „Versailles am Rhein“ bekam. Der Prachtbau wurde um einen nicht minder eindrucksvollen Park ergänzt, angelegt als französischer Landschaftsgarten inklusive kleinem Irrgarten. Das darin außerdem angelegte Gewächshaus wurde nach dem Niedergang des Hauses Nassau zum Grundstock des bis heute sehr beliebten Palmengartens im nahegelegenen Frankfurt. Ein weiterer Fun-Fact des Barockgartens, der 1817 vom bekannten Gartenarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell, der auch den Englischen Garten in München gestaltete, in einen Englischen Landschaftspark umgewandelt hat, ist die Mosburg. Die Mosburg wurde inmitten des Mosburgweihers auf Veranlassung Herzog Friedrich August von Nassau auf den Ruinen einer ehemaligen Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert als romantische Wohnburg neu erbaut. Woher das mittelalterliche Gemäuer und Mauerwerk Anfang des 19. Jahrhunderts stammt, erfahre ich einen Tag später beim Besuch meines eigentlichen Ziels dieses Wochenendes im Kloster Eberbach bei Eltville: Die protestantischen Nassauer haben das aus dem 12. Jahrhundert stammende Zisterzienser-Kloster Eberbach als Steinbruch benutzt. Zum Kloster Eberbach wird es noch gesondert zu erzählen geben.
Die Nassauische Sparkasse, kurz Naspa, hat auch heute noch ihren Sitz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, obschon der Ort Nassau in Rheinland-Pfalz gelegen ist. Die Etymologische These „Nassauer“ als Bezeichnung für eine Person, die dauerhaft Leistungen ohne Gegenleistung in Anspruch nimmt, ist in dieser Bedeutung 1864 für Berlin bezeugt. Das Wort könnte eine scherzhafte Umbildung des Berliner Ausdrucks nass sein, der „umsonst“ bedeutet. Der berlinerische Ausdruck stammt aus dem rotwelschen nassen, der sich aus dem westjiddischen nossenen ableitet und „schenken“ bedeutet. Möglicherweise hat also der Begriff „Nassau“ selbst, der unter anderem die Stadt Nassau an der Lahn, das Adelsgeschlecht Haus Nassau und mehrere historische Staatswesen wie das Herzogtum Nassau und die Preußische Provinz Hessen-Nassau bezeichnet – deren Einwohner also in anderer Bedeutung ebenfalls als „Nassauer“ bezeichnet werden – keinen direkten inhaltlichen Bezug zum Nassauern.
Ich wünsche der Leserschaft viel Freude beim nächsten Besuch in Wiesbaden. Die Stadt bietet vielfältige Möglichkeiten und kann durchaus mehr als fünf Stunden Besuchszeit bewilligt bekommen.
Der Brückenschlag von der legendären Route 66 der U.S.A. zur noch neuen Kultur Route 65 in Wiesbaden kann nur gelingen, indem man die Gemeinsamkeiten sieht, wie zum Beispiel die Form des Logos und die wirtschaftlichen wie touristischen Interessen. Ansonsten können sie kaum unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite die mit 100 Jahren noch junge Route 66 quer durch die U.S.A., die zum Mythos für Roadmovies und vielen mehr wurde, weltweit bekannt und seit Jahrzehnten im Rückbau und der Gefahr Preis gegeben, keine weiteren 100 Jahre zu überdauern. Auf der anderen Seite die Stadt Wiesbaden mit mehr als 2.000 Jahren Geschichte, die mit der jungen Kultur Route 65 versucht, ihren Mythos in einen (angelehnten) Begriff zusammenzufassen, mit der großen Wahrscheinlichkeit, dass auch in einhundert Jahren der Mythos um Wiesbaden lebendig sein wird.
Die Lesende und der Lesende, die Besuchenden beider Routen dürfen selbst entscheiden, was die eine oder andere Route Mythenhaftes bereithält. Ich hoffe, kleine Impulse gesetzt und Interesse geweckt zu haben und wünsche viel Freude bei eigenständigen Erkundungen.
Ein Beitrag von Harald Johanns
Harald Johanns lebte in den Jahren 1992 bis 1996 im Hessischen südlich von Frankfurt am Main und kann u. a. von schönen Weinfesten in der Region erzählen. Vom 3. Mythentag in den Bann des Arbeitskreises für Vergleichende Mythologie e. V. gezogen, ist es ihm wichtig, Hintergründiges sichtbar zu machen. Erkundungen der näheren wie weiteren Welt sind ihm ein Anliegen, das er gerne teilen möchte. Zuletzt berichtete er diesem Format mit dem Titel Die Schildbürger – der MYTHO-Blog unterwegs in Belgern-Schildau – Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.
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