Zwischen Herzbestattung, Greif und Kaiser-Mythos: Unterwegs im (zeitweise) „berühmtesten Wohnsitz des Reiches“

„Wir leben in einer bedeutungsschweren Zeit: tausendjährige Dome werden abgebrochen und Kaiserstühle in die Rumpelkammer geworfen.“ (Heinrich Heine, Die Harzreise)

Erleichtert bin ich schon, dass mich bei der Ankunft in Goslar keine Abrissbagger begrüßen; UNESCO-Welterbe sei Dank. Sowohl die Altstadt, das ehemalige Erzbergwerk Rammelsberg (als einziges Bergwerk weltweit über 1000 Jahre in Betrieb) sowie die Oberharzer Wasserwirtschaft stehen seit 1992/2010 unter besonderem kulturellem Schutz. Und läuft man vom Bahnhof den kurzen Weg bis zur romanischen Neuwerkkirche mit ihrem zugehörigen Garten, ist man schon mittendrin im Geflecht der Fachwerkhäuser und Straßen. Zum Vergleich: Im ca. 56 km entfernten Halberstadt (beide Orte liegen geographisch fast auf einer Linie) hat der Gang zum Dom für Zuganreisende eher etwas wallfahrerisches mit einer guten halben Stunde Laufzeit.

Wie rasch ist da der Goslarer Markt erreicht. Von dort ist es nicht weit, bis zur Königsbrücke (pons regis), die über den Fluss Abzucht führt, welcher sich vom Rammelsberg kommend in Goslar mit der Gose vereint. Die Gose (Name von germanisch *gusa, was laut Deutschem Gewässernamenbuch „Sturzbach“ bedeutet) gab der Stadt ihren Namen, wurde allerdings in den Quellen erst im 12. Jahrhundert erwähnt. Da war der kulturelle und politische Sinkflug für die mittelalterliche Boom-Town Goslar bereits eingeläutet. Doch nicht nur die Stadt selbst hat für ihr eigenes historisches Auf und Ab gesorgt, vielmehr ist dieses verbunden mit einem bestimmten Ort – der Kaiserpfalz.

In seinen Annalen für das Jahr 1071 bezeichnet der Chronist Lampert von Hersfeld (ca. 1028 – 1085) die Pfalz in Goslar als den „berühmtesten Wohnsitz des [römisch-deutschen] Reiches“ (clarissimum illud regni domicilium, Lamperti Annales, S. 119) Der Saalbau der Pfalz ist mit seinen 47 x 16 Metern im Kern noch heute erhalten und gilt als „der größte Profanbau salischer Zeit“. (Kaiserpfalz, S. 15) Zum gesamten Areal (Pfalzbezirk) gehörten ursprünglich neben dem Kaiserhaus mit Saal (dem zentralen Bau der Anlage) noch die Liebfrauenkapelle, die romanische Pfalzkapelle St. Ulrich und die Anlagen des sogenannten Goslarer Doms, gemeint ist hierbei die ehemalige Stiftskirche St. Simon und Judas. Hinzu kamen noch Nebengebäude wie Wohn- und Wirtschaftsbauten sowie Stallanlagen. Eine genaue Rekonstruktion des gesamten Areals gestaltet sich als schwierig, da bislang keine umfassende archäologische Untersuchung stattgefunden hat. Von der Liebfrauenkapelle etwa haben sich nur noch Grundmauern erhalten, während von der Stiftskirche St. Simon und Judas immerhin noch die sogenannte Domvorhalle zu bestaunen ist.

Ich folge dem Weg zum Kaiserhaus und gehe an einer grasbewachsenen Freifläche vorüber, auf welcher die Reiterstandbilder von Kaiser Friedrich Barbarossa (um 1122 – 1190) und Kaiser Wilhelm I. (1797 – 1888) Besucherinnen und Besucher begrüßen. Dass die Außenrepräsentation der Pfalz ausgerechnet auf dieses Duo gefallen ist, mag auf den ersten Blick kurios erscheinen, im Zuge der National- und Einheitsgeschichte des 19. Jahrhunderts erscheint sie jedoch folgerichtig. Dazu später mehr. Denn zunächst heißt es: Eintreten.

Reisen

In der Liste der mittelalterlichen Pfalzen auf römisch-deutschen Boden ist Goslar eine unter vielen. Da gibt es u.a. Aachen, Hildesheim, Quedlinburg, Augsburg, Frankfurt am Main, Trier, Mosbach, Bingen, Ingelheim, Hirsau, Osnabrück oder das bereits erwähnte Halberstadt. Pfalzen waren Residenzen oder interimsweise Wohnstätte für Könige, Adlige oder auch Bischöfe. Das Wort „Pfalz“ stammt vom Lateinischen „palatium“; abgeleitet von „Palatin“, einem der Sieben Hügel Roms, auf dem die römischen Kaiser ihre Paläste bauten. Der Begriff wurde schließlich als „pfalinza“ eingedeutscht. (Vgl. LexMA 6, Sp. 1993) Architektonisches Vorbild für den Pfalzbau war die nach Kaiser Konstantin I. benannte Basilika in Trier, welche als Audienzhalle diente. Auch der Begriff „aula regia“ (Königshalle, Residenz) für die Thron- und Empfangssäle der Pfalzen oder die Pfalz selbst, ist gebräuchlich.

Historisch korrekt ist in diesem Zusammenhang auch, die mittelalterlichen Pfalzen als Königspfalzen zu bezeichnen, da ihr Nutzungsrecht an die Königswürde und nicht an die Kaiserkrönung in Rom geknüpft war. Da die meisten herrschaftlichen Pfalznutzer, die in Goslar Hof hielten, jedoch die Kaiserwürde innehatten und die Stadt touristisch auch mit der Kaiserpfalz wirbt, soll diese Bezeichnung im Folgenden weiterhin gebraucht werden.

Warum benötigten die Könige im Reich überhaupt Pfalzen? Das früh- und hochmittelalterliche Königtum wird gemeinhin auch als Reisekönigtum bezeichnet, d.h. es gab keine feste Residenz. Der Herrscher zog mit Familie und Hofstaat von Pfalz zu Pfalz, hielt dort Versammlungen und wichtige Hof- oder Reichstage ab, empfing Besucher, sprach Recht und/oder beging wichtige Festivitäten. Es bestand die sogenannte Gastungspflicht. Die Pfalzorte mussten demnach wirtschaftlich in der Lage sein, in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen einen Tross von 100 bis 2000 Neuankömmlingen zu versorgen. Manchmal nur wenige Tage. Manchmal auch mehrere Wochen.

Für den Harz und das ostfränkischen Königsgeschlecht der Ottonen war im 10. Jahrhundert die Pfalz Werla (gelegen auf einem Plateau über der Oker) eine sowohl wirtschaftliche als auch politisch bedeutsame Stätte. Dies änderte sich allerdings zu Beginn des 11. Jahrhunderts, als Golar erstmals als Ort von Hoftagen und Reichssynoden erwähnt wird. Es darf vermutet werden, dass hierbei bereits ein Pfalzbau bestanden hat. Hintergrund für den Aufstieg des Ortes dürfte auch der Silber- und Kupferbergbau im Harz (belegt schon in römischer Zeit), vornehmlich am Rammelsberg gewesen sein, welcher sich florierend auf die Stadtentwicklung von Goslar auswirkte.

Der maßgebliche Ausbau der Goslarer Pfalz erfolgte schließlich unter dem Salier Heinrich III. (1017 – 1056). „Vermutlich um 1045 ließ Heinrich die Versammlungsstätte seiner Vorgänger abbrechen und begann mit dem Neubau eines Palastes, der in der Baukunst dieser Zeit ohne Beispiel war.“ (Vgl. Kaiserpfalz, S. 15) Auch die Bedeutung Goslars wuchs. Anhand der Dokumentation der herrschaftlichen Reiserouten auf Grundlage der Urkundenausstellung bzw. durch Verweise in der Geschichtsschreibung (u.a. Chroniken oder Annalen), auch als Intinerar bezeichnet, lässt sich nachweisen, dass Heinrich III. sich mindestens zweiundzwanzig Mal in Goslar aufhielt und das für einen Zeitraum von schätzungswiese 200 Besuchstagen. Das mag wenig erscheinen. Vergleicht man aber die Besuche der übrigen Pfalzen, von denen es, wie bereits erwähnt, im Reich nicht wenige gab, sticht die Präferenz für Goslar deutlich heraus. Sein Nachfolger, Heinrich IV., welcher 1077 den berühmten Bußgang von Canossa zu Papst Gregor VII. antrat, wurde 1050 in Goslar geboren. Heinrich III. verfügte zudem, dass sein Herz und seine Eingeweide nach dem Tod in Goslar begraben werden sollten. Dies geschah schließlich im Goslarer Dom. Heute ist das Grab mitsamt der figürlichen Grabplatte aus dem 13. Jahrhundert in der Ulrichskapelle zugänglich. Zu verdanken ist dies Carl von Hammerstein-Equord, seines Amtes königlicher Forstmeister. „Als 1820, während der Abbrucharbeiten am Goslarer ‚Dom‘, die damals im Chor befindliche Platte angehoben wurde, fand sich darunter eine fast vermoderte Schatulle, die die Arbeiter schon in den Bauschutt übergeben wollten. Hammerstein-Equord nahm sie in Verwahrung und übergab sie zwanzig Jahres später dem Kronprinzen Georg von Hannover […]. Erst 1884 endete die Odyssee der kaiserlichen Überreste mit der Neuaufstellung des Grabmals in der restaurierten Ulrichskapelle.“ (Ebd. S. 27) Es ist ein seltsames Gefühl, die Grabplatte mit den darin befindlichen Überresten zu besuchen. Ein wenig erinnert dies an die ägyptischen Mumifizierungen, bei denen ebenfalls Organe und Körper nach dem Tod getrennt wurden. Die Praxis der Getrenntbestattung findet sich allerdings schon bei Otto I. dem Großen (912 – 973). Dieser verstarb in der Pfalz Memleben (wo auch Herz und Eingeweide verblieben). Sein Körper wurde in Magdeburg bestattet. Wer auch dem unter Stein liegenden Körper von Heinrich III. einen Besuch abstatten, muss den Weg nach Speyer zur Grablege der Salier antreten. Getrenntbestattungen erfüllten angesichts des Reisekönigtums vermutlich auch hygienische Zwecke.

Die Blüte der Kaiserpfalz unter Heinrich III. sollte denn auch mit dessen Ableben allmählich enden. Zumindest mehrten sich dafür die Vorzeichen. Für das Jahr 1065 unter der Regentschaft Heinrichs IV. wird ein Brand in der Pfalz angenommen, für den es jedoch keine archäologischen Belege gibt. Wahrscheinlich ist, dass die Überlieferung ein Gottesurteil für die unglückliche Regentschaft des Königs und späteren Kaiser inszenierte. Ein ähnliches Omen des Schicksals soll Kaiser Heinrich V. ereilt haben. Während er in der Goslarer Kaiserpfalz residierte, zog ein schweres Gewitter auf. Ein Blitz durchschlug das Dach der Residenz und traf angeblich Schwert und Schild Heinrichs (laut einer weiteren Überlieferung wurde er gar an der Ferse verletzt). Auch dies galt als ein Zeichen von Unglück, vielmehr noch von begangenem Unrecht. Und das hatte Heinrich V. in den Augen der Zeitgenossen unweigerliche auf sich geladen, hatte er es doch gewagt, gegen seinen eigenen Vater aufzubegehren, ihn gefangen zu setzen und zur Abdankung zu zwingen.

Als Konkurrenzbau zu den nachbarschaftlichen Besitzungen der Welfen ließ schließlich Friedrich I. Barbarossa die Pfalz nochmals umgestalten. Ein Jahr vor seinem Aufbruch zum 3. Kreuzzug, in dessen Verlauf er im Fluss Salpeh ertrinken sollte, hielt er in Goslar nochmals einen Reichstag ab. Seine Nachfolger suchten die Pfalz entweder gar nicht mehr oder nur noch selten auf. Aus der Kaiserstadt wurde bald schon die Freie Reichsstadt Goslar, Hansestadt und Bürgerstadt. Diese und weitere spannende Fakten werden Besucherinnen und Besucher im Wintersaal des heutigen Gebäudes präsentiert.

Wintersaal: Durch sieben Räume musst du gehen

Während man den Wintersaal durchwandert, fällt auf, dass es sich hier nicht um einen einzigen Saal, sondern um deren sieben handelt. Allerdings wurde der Saal ursprünglich nicht derart konzipiert. Erst durch einen (diesmal nachweislichen) Brand Ende des 13. Jahrhunderts änderte sich dessen Gestalt. Die einzelnen Räume, welche sowohl archäologische als auch historische Details aus der Vergangenheit der Pfalz inkl. einer interaktiven Simulation des Areals und des abgerissenen Goslarer Doms vorstellen, wurden seit dem Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit u.a. von der Stadt als Lager genutzt. Eines der ausgestellten Stücke hat mich besonders in den Bann gezogen. Es handelt sich um eine bronzene Greifenskulptur vom Giebel der Pfalz. Warum es sich nicht um eine gewöhnliche Vogeldarstellung handelt, wird klar, wenn man den rundlichen Gegenstand betrachtet, den das Tier im Schnabel hält. Schon bei antiken Greifen-Motiven ist diese Form der Abbildung bekannt. Laut Mythologie ist der Greif Förderer und Bewacher von Gold, welches er aus dem Stein bricht. Der Bezug zum Goslarer Bergbau dürfte daher unschwer zu erkennen sein. Interessanterweise wurde die Greifenfigur und ihre Bedeutung erst 1988 bei einer Sanierung entdeckt, obwohl sie schon seit Jahrhunderten auf dem Giebel thronte. Vermutet wird, dass der Greif erst nach dem Brand der Pfalz (nach 1290) auf dem Dach seinen Platz fand.

Kaisersaal: Und die Vergangenheit ist Gegenwart

Das Prunkstück der Goslarer Kaiserpfalz ist auch heute noch der sogenannte Kaisersaal. Hier versammelten sich einst die Großen des Reichs. In Gestalt von Viktor II. (Gebhard von Eichstätt) war 1056 sogar ein „deutscher“ Papst anwesend, um mit Kaiser Heinrich III. über die damaligen politischen Unruhen zu beraten sowie nach dessen Tod für die Beisetzung des Verstorbenen und die Krönung des Nachfolgers zu sorgen. Aufgrund der hohen Fenster ist der Raum lichtdurchflutet. Läuft man wie gebannt durch ihn hindurch, u.a. um die imposanten Wandmalereien zu bestaunen, hat man tatsächlich das Gefühl, Geschichte hautnah zu spüren. Apropos Wandmalereien. Obwohl diese mittelalterliche Kaiserszenen zeigen – u.a. die Zerstörung der Irminsul, des Heiligtums der Sachsen, durch Karl den Großen, die siegreiche Schlacht von Ikonium durch Friedrich Barbarossa oder Martin Luther auf dem Reichstag in Worms – entstanden die Bilder sämtlich im 19. Jahrhundert. Hintergrund ist die Proklamation des Deutschen Kaiserreiches von 1871. Dass die Pfalz bis dato keinem Abriss anheimgefallen war, obwohl dieser durchaus zur Debatte stand (das Heine-Zitat aus der Harzreise zu Beginn des Artikels trägt dafür Rechnung), mag ebenfalls Schicksal oder historischer Zufall sein. Die Stadt Goslar verkaufte das Areal an das Königreich Hannover. Dieses übergab es schließlich an Preußen. Da sich gerade mit diesem Gebäude wunderbar an die Bedeutung des Kaisertums für das Deutsche Reich anknüpfen ließ, begannen Restaurierung und Neuausgestaltung. Hierfür wurde sogar ein Künstlerwettbewerb ausgeschrieben, den der in Eisenach geborene Professor Hermann Wislicenus für sich entschied. Über zwanzig Jahre widmete er sich zusammen mit seinen Schülern dem Projekt der Historienmalerei im Kaisersaal. Die groß- und kleinflächigen Gemälde sind durchweg imposant, nicht nur von der Farbgebung her, sondern ebenfalls bezüglich der Thematik. Denn Wislicenus wollte damit das große kaiserliche Ganze erzählen. Im Mittelpunkt natürlich Kaiser Wilhelm I., der seine Herrschaftslegitimation faktisch mythisch erhält durch die mittelalterlichen Kaiser, die über seinen Köpfen schweben. Darüber hinaus ist auch die Barbarossa-Legende vom schlafenden Kaiser im Kyffhäuser und das Dornröschenmärchen verarbeitet. Es geht um die Wiederauferstehung des Kaisertums, seine Tradition und (mit dem Martin Luther Bild verdeutlicht) auch der Einbezug des Protestantismus. Es lohnt hierbei einer Saalführung beizuwohnen, welche die Motive der Bilder und ihre Entstehung nochmals en detail erklärt. Am Ende ist man als Besucher und Zuhörer von all der historischen Fülle und den Eindrücken erst einmal wohltuend erschlagen. Ein Gang durch den Pfalzgarten kann im Anschluss beim Gedankenordnen helfen. Dabei kann man auch den Goslarer Krieger, eine Bronzefigur des Künstlers Henry Moore bewundern. Der Künstler erhielt dafür 1975 als Erster den sogenannten Kaiserring, den international bekannten Kunstpreis der Stadt Goslar.

Der Goslarer Krieger symbolisiert das letzte Aufbäumen eines Sterbenden, der die Sinnlosigkeit seines eigenen Todes realisiert. Thema und Darstellung laden wahrlich zum Nachdenken ein inmitten all dieser baulich und künstlerisch zu Schau gestellten Weltlichkeit, und einmal mehr frage ich mich auf der Rückfahrt, warum gerade Orte wie die Kaiserpfalz uns nach all den vielen Jahrhunderten noch derart faszinieren. Ist es die Geschichte? Sind es die vielen historischen Brüche? Ist es das mittelalterliche Priesterkönigtums (der König/Kaiser befand bis zum Investiturstreit über die Einsetzung der Bischöfe und die Papstwahl), das mit Heinrich III. seinen Höhepunkt und mit seinem Sohn Heinrich IV. ein Ende fand? Ist es das Bewusstsein, dass dieser Ort Mittelpunkt von Macht und Politik war? Oder bewundern wir einfach nur seine Lage und die Schönheit des Harzes ringsum, um zu verstehen, weshalb Goslar so lange Anlaufstelle für Reisende aller Art war und ist?

Diese und weitere Fragen bei einem Besuch an sich selbst zu stellen, kann durchaus eine Beschäftigung wert sein. Als Besuchsempfehlung seien für die Goslarer Kaiserpfalz fünf von fünf Punkten vergeben.

Fortsetzung folgt

Ein Beitrag von Dr. Constance Timm


Quellen:

Lamperti Monachi Hersfeldensis Opera. In: MGH SS rer. Germ. 38. Hannover 1894.


Literaturhinweise:

Christoph Gutmann/Volker Schadach. Kaiserpfalz Goslar. 4. Aufl. Verlag Schadach: Goslar 2022.

Thomas Zotz. Pfalz, In: Lexikon des Mittelalters Bd. 6, J.B. Metzler 2000, Sp. 1993-1996.


© Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.