Planet Dante. Ein Reisebericht

Je größer ein Gegenstand ist, desto subjektiver die Zugänge zu ihm. Der Gegenstand hört bei einer bestimmten Größe geradezu auf, Gegenstand, das heißt überschaubar, beschreibbar, berechenbar zu sein. Er wächst über das Vermögen des einzeln Wahrnehmenden hinaus, wie der Berg Mont Sainte Victoire bei Cézanne, der ihn immer wieder neu malen musste. Solche großen „Gegenstände“ sind Meere und Gebirge. Auch die mikrobiologischen Vorgänge gehören dazu, die sich in ihre andere Unendlichkeit verlieren: Das Kleine ist nur der Zipfel eines großen Unsichtbaren. Groß ist die Erde selbst, sodass wir nur durch den Blick aus dem Weltall sehen, wie rund sie ist. Ähnlich die Werke Shakespeares, die Bibel, Leonardo da Vinci. Wie Planeten schwingen sie um unser Bewusstsein und mehr noch um unser Unbewusstes. Auch Dantes Werk ist ein solcher Planet, möglicherweise noch der am wenigsten bekannte. In unseren Breiten ein fast unsichtbarer, der nur von Zeit zu Zeit, je nach Maßgabe des sich feiernden Dezimalsystems, das uns Jubiläen beschert, auftaucht. Einige Astronomen richten kurzzeitig ihre Fernrohre auf den Himmelskörper, echauffieren sich und diskutieren, während er schon längst wieder am Horizont verschwunden ist.

Was ich sagen will: Dantes Werk ist so komplex und vielschichtig, solch ein phantastischer Schwamm, der sämtliche Philosophien und Wissenschaften in sich aufgesogen hat, nicht nur die seiner Zeit und des Christentums, sondern auch das Wissen und die Mythen der Antike und noch die Fragezeichen der beginnenden Neuzeit. Diesen Schwamm pressen seit Jahrhunderten Akademiker der verschiedensten Disziplinen, um einen objektiven Dante zu erzeugen, einen Gegenstand mithin. Aber diesen wird es nie geben. Wie Satelliten umschwirren die Werke der Sekundärliteratur den kaum zu erfassenden Planeten, oft genug verdecken sie Landungsmöglichkeiten, indem sie auf ihre Wissenschaftlichkeit pochen. Dantes Ruhm, schreibt Ossip Mandelstam, sei das größte Hindernis für ein tieferes Verständnis des Werkes (Mandelstam 125).

Doch die Göttliche Komödie geht über die Philologie und Ideengeschichte hinaus. Daher gibt es viele subjektive Zugänge zu diesem Gebirge: Es können breite Alleen sein mit bekannten Überblicken ebenso wie steile Bergpfade, die andere Aussichten ermöglichen, eingezäunte Aussichtspunkte mit Ferngläsern für Touristen ebenso wie Felsvorsprünge, die einen schwindeln machen. Ich beginne also mit dem Schwindel, mit dem vielleicht alle Schöpfung beginnt.

Ich kann hier jedoch nur über meinen Schwindel reden. Er erfasste mich während des Studiums englischer Lyrik, insbesondere des anglo-amerikanischen Modernismus. In T.S. Eliots „The Waste Land“ (1922), diesem Manifest moderner Poesie, wirkt Dante im Hintergrund. Mannigfach sind die Referenzen an Dante, die der britisch-amerikanische Dichter mit den verzweifelten Tönen des 20. Jahrhunderts färbt, mit der Stimmung nach dem Ersten Weltkrieg, mit seinen eigenen Störungen. Eliot und sein Freund Ezra Pound klammerten sich an die Klassiker wie an treibende Planken nach einem Schiffbruch, an die antike Dichtung, die Troubadours, an Dante. Bei Eliot strömen die Geister der Toten über die London Bridge, er wähnt sich in einem gespenstischen Jenseits. Die Figuren, die aus dem Nebel auftauchen und denen er zuruft, wie Dante den Insassen der Hölle, sind gezeichnet vom inneren und äußeren Krieg, von Lebensverzerrungen und Ängsten. Das Langgedicht widmete er Pound, der es auf ein Drittel seiner ersten Länge herunter lektoriert hatte. Die Widmung wiederum zitiert Dante oder besser, eine Figur bei Dante, den Dichter Guinizzelli: „To Ezra Pound. Il miglior fabbro“, schreibt Eliot, macht sich hiermit zu einem italienischen Dichter, der den provenzalischen Troubadour, in diesem Fall Pound, noch über sich stellt. Pound wiederum fand, Arnaut Daniel sei der größte Dichter aller Zeiten gewesen.  Und sind diese Zeilen aus seiner Kanzone „Vom vergeblichen Werben“ nicht herrlich:

leu sui Arnaut qu’amas l’aura

E chatz le lebre ab lo bou

E nadi contra suberna


Ich, Arnaut, türm Luft auf Winde,

schick den Stier auf Hasenfang,

schwimm mit Lust dem Strom entgegen.

(Übers. Franz Wellner, Die Troubadours 155)

Dante Gabriel Rossetti – Paolo and Francesca da Rimini (1855)

Als Dante mit Vergil im siebten Kreis des Fegefeuers wandert, kommt ihm Arnaut Daniel entgegen. Auf ihn verweist ein Dichter, den Dante zuvor getroffen hat, Guido Guinizzelli, und sagt: Jetzt kommt der, der noch besser ist als ich, „il miglior fabbro del parlar materno“, ein besserer Schmied der Muttersprache. Angeblich soll er auch Prosaromane geschrieben haben – vielleicht sogar den, bei dessen Lektüre sich Francesca und Paolo geküsst haben (Inferno V) – doch das ist wohl eine Fehlmeldung. Dante erweist dem Entgegenkommenden die größte Ehre, indem er ihn provenzalisch sprechen lässt: „Ieu suis Arnaut, que plor e vau cantan“ – ein stolzer und trauriger Satz, „ich bin Arnaut, der weint und singend geht“.

Arnaut Daniel, BnF MS 854 fol. 65

In diesen italienisch-provenzalischen Welten versteckte sich die Moderne. Man identifizierte sich mit diesen Geistern und hohen Worten und bezog sie auf sich selbst, denn sie gaben den Dichtern des 20. Jahrhunderts eine Stellung, einen Rahmen und der Poesie eine Richtung. Es konnte bis zur Mimikry gehen. Als die amerikanische Lyrikerin Jacqueline Osherow erstmals Dante las, glaubte sie, T.S. Eliot zu lesen (Osherow 265).

Mich bewegte das alles sehr, einmal weil mich die Modernisten mit einer versunkenen Welt konfrontierten, die sie als gebürtige Amerikaner in Europa fanden, während wir Europäer sie weitgehend vergessen haben. Zum anderen war ich in der Freiburger Romanistik an einem Projekt zur altprovenzalischen Lyrik beschäftigt (als wissenschaftliche Hilfskraft). Wir mussten Gedichte der Trobadores übersetzen; ich saß an einem Mönch, der eher Unauffälliges geschrieben hatte. Aber da fiel der Name Arnaut Daniel natürlich. Der Professor, der diesen „Grundriss der Romanischen Literaturen des Mittelalters“ steuerte, hieß Erich Köhler, und einer seiner jüngeren Kollegen war damals der nicht mit ihm verwandte Hartmut Köhler. Ich empfand den Jüngeren als Freigeist mit weitgespannten Interessen. Als er später nach Trier ging und ich nach Tübingen, blieben wir locker in Kontakt. Kurz vor meiner Umsiedlung nach Leipzig 1993 tauchte er wieder auf, vermittelte mir die Bekanntschaft mit einer Leipziger Romanistin und verschwand wieder. Aber leider für immer, denn er starb früh, hinterließ jedoch ein massives Werk an Übersetzungen aus romanischen Sprachen. Darunter war eben auch die Göttliche Komödie Dantes, die 2011, ein Jahr vor seinem Tod, bei Reclam erschien. Der Zugang zu Dante ist immer auch ein Zugang durch Übersetzungen. Nachdem ich jahrzehntelang Übersetzungen gesammelt hatte, von denen mich die meisten durch ihre Vers-Treue und damit häufige Unverständlichkeit abgewimmelt hatten, stieß ich auf die zweisprachige Ausgabe von Hartmut Köhler, die durch ihre sprachliche Nähe zur Gegenwart auffiel. Auch die langen Kommentare sind oft durchschossen von satirischen oder skurrilen Bezügen, die den in Namen und Kontexten versinkenden Leser ermuntern, nicht aufzugeben.

Immer wieder aber waren es die Dichter, die mir die Zugänge verschafft haben. Da ich unter anderem auch als Anglist auf Dante schaue, so möchte ich an die englische Kriminalautorin Dorothy Sayers erinnern, die auch Theologin war. Wenige Zeilen vor dem Auftritt Arnaut Daniels finden sich Verse, mit denen sie ihre Übersetzung dem befreundeten Schriftsteller Charles Williams widmete. Charles Williams, Lektor und Schriftsteller, gehörte zum Kreis der sogenannten Inklings, einer Oxforder Gruppe um Tolkien, C.S. Lewis und Owen Barfield. 1983 gründete sich in Deutschland eine Gesellschaft, die sich auch Inklings nennt, und die sich den Werken dieser Autoren sowie allgemein der Phantastik, Theologie und Philosophie widmet. Der Gründer hieß Gisbert Kranz, ein Privatgelehrter aus Aachen. Bei einer Charles-Williams-Tagung lernte ich ihn kennen und wir freundeten uns an. Kranz (1921-2009) war ein äußerst produktiver Autor und frommer Katholik. Er war es, der immer wieder auf den Einfluss Dantes bei den Inklings hinwies. So finden sich in seinem Aufsatzband Kafkas Lachen sehr informative Artikel zu Dante bei Chesterton, Charles Williams, George MacDonald und C.S. Lewis. Was ich bis heute an Kranz‘ Darstellungen (in über 50 Büchern) schätze: Er ist klar, direkt und immer gehaltvoll.

So schreibt er auch über Dante und Charles Williams. Ein wenig bekannt haben den Briten seine „supernatural shockers“, moderne Schauerromane, gemacht, etwa vergleichbar mit Arthur Machens Erzählungen. Aber er hat sich auch als Theologe und Dante-Interpret betätigt, vor allem in seinem Essay The Figure of Beatrice (1943). Dorothy Sayers war davon so angetan, dass sie begann, sich mit Dante zu beschäftigen, und zwar im Luftschutzkeller, als die Deutschen England bombardierten. Wahrscheinlich half ihr Dantes Reise, die eigene, gerade in sich zusammenstürzende Welt besser zu ertragen. Sie lernte eigens dafür Italienisch und übersetzte die ersten beiden Teile für den Penguin Verlag. Der dritte Teil blieb unvollendet und wurde von einer Schülerin und Freundin der Übersetzerin zu Ende geführt.

Dass sie Dante im Krieg entdeckte, könnte ein Indiz dafür sein, dass dieses Werk auch beim Überleben und bei der Bewältigung von Leiden und einer schwierigen Zeit hilft. Relativiert sich das eigene Leiden, wenn man mit Dante und Vergil durch die Hölle zieht? Lenkt es ab oder hilft es vielmehr, die Wurzeln des Leidens und des Bösen besser zu durchdringen?  

Doch wie stand es um Dante, Krieg und Faschismus auf deutscher Seite? Es war ja auch möglich, die Höllenschilderungen als Sadismus zu lesen. Schon Nietzsche hatte den Dichter als „Hyäne, die in Gräbern dichtet“ bezeichnet. Viktor Klemperer stellte in der Zeit des Nationalsozialismus fest, dass die Dante-Studien ungeahnte Höhen erreichten, weil deutsche Akademiker und italienische Kollegen den politischen Schulterschluss suchten. Drei Jahre nach Kriegsende schickte Arno Schmidt einen fiktiven Brief an  „Herrn Dante Alighieri / Berlin / Reichssicherheitshauptamt / Abt.: Einrichtung von Lagern.“  Darin schreibt er: „Nie werden die Denkmale Ihres reichen Geistes – Auschwitz, Dachau, Buchenwald, Belsen – im Gedächtnis der Nachwelt untergehen! Sollte man diese auch dereinst schließen, werden doch ihre genialen Anregungen immer wieder anderswo auf empfänglichen Boden fallen und stets auf’s Neue zeugen von dem, was Menschengeist vermag!“ (Die Welt 2015).

Es kommt auf Einstellungen an, auf nahe Erfahrungen, Traumata, die so oder genau in ihrem Gegenteil wirken. Für Ossip Mandelstam, den großen russischen Lyriker jedenfalls, wurde Dante zu einem Rettungsanker, nachdem er wegen eines Gedichtes über Stalin in die Verbannung geschickt worden war. Sein „Gespräch über Dante“ zeigt wiederum ganz andere Zugänge als die der Theologie oder Politik. Ein Gespräch kann es sich leisten, von einem Thema zum anderen zu springen und dabei die gewagtesten Vergleiche zu ziehen. Mandelstam spricht von Dantes „chemischem Orchester“, von der wunderbaren Kindlichkeit der italienischen Sprache, einem „uralten Dadaismus“. Mal ist Dantes Werk reinste Musik, mal erscheint es ihm wie eine geologische Schichtung, als „Offenbarung der inneren Struktur des Marmors oder des Granites selber“. Dann wieder sieht er, wie Bienen an diesem dreizehntausendflächigen Bau gearbeitet haben, begabt wie sie sind mit einem „genialen stereometrischen Instinkt“, der „immer das Ganze im Auge behält“. (Mandelstam 130 f.)

Vor allem dient ihm das Gespräch aber zur Klärung seiner eigenen Poetik. Es ist eine sehr körperlich bezogene. Dantes Poesie wie Philosophie entstehen im Gehen. „Selbst das Innehalten ist eine Spielart konzentrierter Bewegung.“ Der Russe fragt sich, wie viele Sandalen Dante wohl während seiner dichterischen Arbeit auf den Ziegenpfaden Italiens durchgelaufen habe. Eine Frage, die Mandelstam sich selbst sicherlich auch gestellt hat, denn er musste sich beim Dichten fortwährend bewegen, im Zimmer auf- und abgehen, im Hof, auf der Straße gehen, gehen, gehen, die Füße der Verse erfassen, die Metren körperlich erfahren. So jedenfalls erinnert sich seine Witwe Nadeshda Mandelstam in ihren Memoiren. Seine Sohlen seien immer durchgelaufen gewesen.

Poesie wird in Mandelstams Poetik zu einem höchst beweglichen Spiel, dem Tanz gleich, und so steigert er sich in seiner Metaphorik, um der Dichtung auf die Schliche zu kommen: „Man muss springend einen Fluss überqueren, der voll ist von beweglichen und in verschiedene Richtungen strebenden chinesischen Dschunken – so entsteht der Sinn poetischer Sprache.“ (Mandelstam 115) Ein wunderbares Bild, das auch für den Vorgang des Übersetzens gilt. Auf Mandelstam wurde ich durch den irischen Dichter Seamus Heaney aufmerksam. Heaney, Nobelpreisträger von 1995, sah sich in einer Reihe von Lyrikern, die Dante in der Moderne weitertrugen und sich von ihm anregen ließen: W.B. Yeats, T.S. Eliot, Thomas Kinsella oder Geoffrey Hill. Heaney fand in Mandelstams „Gespräch über Dante“ viele Elemente seiner eigenen Poetik wieder.

Der argentinische Dichter und Essayist Jorge Luis Borges ist vielleicht einer der größten Bewunderer des Toskaners. Dantes Pilgerfahrt habe ihn zu dem besten Buch geführt, das Menschen je geschrieben hätten (Borges 155). Seine „Neun dantesken Essays“ sind natürlich sehr borgesk. Man wird hier Labyrinthe, Reisen in das Unbekannte, angelsächsische Visionäre, Träume und den Vogel, der alle Vögel in sich schließt, finden, aber auch genaue Blicke auf einzelne Verse und die schwingenden Horizonte ihrer Bedeutungen.

Als junger Mann hatte Borges sich Italienisch mit Hilfe der Göttlichen Komödie beigebracht. Als er mit diesem Italienisch die Bewohner Italiens ansprach, war die Verwunderung, aber sicherlich auch Bewunderung sehr groß. Wir kommen hiermit zurück zu dem Zauber der italienischen Sprache, die so viel von dem Wert der Komödie ausmacht. Als ich das Glück hatte, eine Zeitlang in Ligurien zu wohnen, traf ich mich mehrmals die Woche mit einer alten Dame, einer Dante-Kennerin. Wir gingen ganz langsam Vers für Vers durch, Wort für Wort. Vielleicht haben wir nur ein, zwei Gesänge geschafft. Geblieben aber ist eine Erinnerung an die Magie der Sprache, an die spiegelnden Meere der Bedeutung, die Dante mit seinem Italienisch so klangvoll ausbreitete.  

Ein Beitrag von Prof. Elmar Schenkel


Elmar Schenkel ist Professor für Englische Literatur und Vorsitzender des Arbeitskreises für Vergleichende Mythologie. Darüber hinaus ist er Schriftsteller, Essayist, Übersetzer und Maler.


Literaturhinweise:

Borges, Jorge Luis. “Neun danteske Essays (1982)”, in Gesammelte Werke. Die letzte Reise des Odysseus. Essays 1980-1982. Übersetzt und hrsg. von Gisbert Haefs. München: Hanser 1987, 135-182.

Eliot, Thomas Stearns. Dante. London: Faber & Faber 1966.

Heaney, Seamus. “Envies and Identifications. Dante and the Modern Poet”, in Peter S. Hawkins, Rachel Jacoff, eds. The Poets’ Dante. Twentieth Century Responses. New York: Farrar, Straus and Giroux 2001 239-258.

Inklings: http://www.inklings-gesellschaft.de/

Kranz, Gisbert. Kafkas Lachen und andere Schriften zur Literatur 1950-1990. Hg. von Elmar Schenkel. Köln/Wien: Böhlau 1991.

Mandelstam, Ossip. „Gespräch über Dante“, in Gespräch über Dante. Gesammelte Essays II 1925-1935. Übersetzt und hrsg. von Ralph Dutli. Zürich: Ammann Verlag 1991, 113-175.

Osherow, Jacqueline. „She’s Come Undone. An American Jew Looks at Dante”, in in Peter S. Hawkins, Rachel Jacoff, eds. The Poets’ Dante. Twentieth Century Responses. New York: Farrar, Straus and Giroux 2001,  265-276.

Die Welt 2015: https://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article141390812/Dante-oder-die-Hyaene.html


© Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.

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