Helena, die schönste Frau der Welt – Schlaglichter auf ein ewig junges Rätsel

Die Zeiten fließen ineinander im 2009 uraufgeführten Stück Trojan Barbie der in den USA lebenden Dramatikerin Christine Evans: unsere Gegenwart und die mythische Zeit. Lotte Greta Jones, eine englische Touristin, besucht die antiken Ruinenstätten in der heutigen Türkei, u. a. Troja – und landet unvesehens in einem Kriegsgefangenenlager. Die griechischen Truppen haben eben Troja erobert, die Stadt zerstört, die meisten Einwohner umgebracht und die für einen späteren Tod oder die Sklaverei aufgesparten Frauen und Kinder im Lager eingepfercht. Und mitten darin, mit Make-up und High Heels, in der Pose eines Filmstars (2. Szene): Helena, Gattin des Königs Menelaos von Sparta, die vor zehn Jahren mit dem trojanischen Prinzen Paris durchgebrannt ist und damit zumindest den Anlass für Krieg und Verderben geliefert hat. Dass sie nun selbst eine Kriegsgefangene ist, die eigentlich die Rache ihrer Landsleute und vor allem ihres gehörnten Gatten fürchten müsste, tangiert sie scheinbar nicht. Sie ist davon überzeugt, dass sie aus allem wieder herauskommt, weil ihr kein Mann widerstehen kann: Der griechische Soldat nicht, der ihr verbotener Weise Kopfschmerztabletten und Mineralwasser aus Armeebeständen besorgt (2. Szene), und nicht ihr Gatte – im Stück Oberkommandierender der griechischen Truppen –, den sie mit Lottes Handy anruft: „Liebling! Endlich! Das war ein schreckliches Missverständnis, und ich sterbe vor Sehnsucht nach dir … Zehn Jahre sind viel zu lang … Gut, dann können wir reden … Hier … Heute abend? … Ich habe dich so sehr vermisst …“ (8. Szene, Übers. Christoph Sorger). Sie wird es schaffen. Menelaos schließt sie in seine Arme und holt sie heraus (13. Szene) – und Lotte wird von einem anachronistischen deus ex machina gerettet, einem Angehörigen der britischen Botschaft (14. Szene).

Seit der Ilias und der Odyssee, jenen beiden heute irgendwo zwischen dem 8. und dem 6. Jhd. v. Chr. datierten Großepen, die konventioneller Weise Homer zugeschrieben werden, und den anderen Dichtungen wie etwa den nur noch fragmentarisch erhhaltenen Epen des sogenannten Epischen Kyklos um den Trojanischen Krieg, hat die mythische Gestalt der Helena nichts von ihrer Faszination und ihrer Vieldeutigkeit verloren. Von makelloser Schönheit und scheinbar unberührt trotz Entführung, vielleicht auch Vergewaltigung und Ehebruch, und andererseits auch Unheil mit sich führend, ist sie immer wieder Gegenstand künstlerischer Darstellungen und zahlreicher Deutungen gewesen. War sie nun schuld am Trojanischen Krieg oder nur ein Werkzeug der Götter, die den Untergang Trojas wollten? War sie eine vergnügungssüchtige, gewissenlose Ehebrecherin oder eine Frau, die sich im Nachhinein selbst ob ihrer Taten bitter anklagt? Oder war sie eigentlich schuldlos? All das ist gefragt und höchst unterschiedlich beantwortet worden. Antike, Mittelalter, Neuzeit, Gegenwart: Bildende Kunst und Literatur, später auch Musik und seit dem 20. Jahrhundert der Film haben an Helenas Bild – oder ihren Bildern – gearbeitet und dabei auf den vielfältigen antiken Vorgaben aufgebaut. Helenas Weg durch die Geschichte wäre ein eigenes Thema. Für heute aber werfen wir nur einige Schlaglichter – mehr ist auf so engem Raum nicht möglich – auf das Gewebe der antiken Überlieferungen und einen Blick auf Anfänge und Parallelen, um die Ursprünge des Faszinosums Helena zu ergründen. Schon vorab sei vermerkt, dass für die Griechen Helena nicht bloß die Tochter des Zeus war, nicht nur eine Heroine – so nennt man das weibliche Pendant des Heros – , sie wurde auch als Göttin verehrt. Dazu aber später. Bleiben wir zunächst bei der Heroine.

Nimmt man die mythische Überlieferung zum Trojanischen Krieg zusammen, aus der Homer und die späteren epischen, lyrischen und dramatischen Dichter der Griechen schöpften – oft genug auch selektiv und verformend –, dann ist Helena letztlich ein Werkzeug des Zeus, der durch einen großen Krieg die Erde von der Bürde der Menschen erleichtern will. Er zeugt sie in Gestalt eines Ganters mit der Göttin Nemesis, die sich auf der Flucht vor ihm zuletzt in eine Gans verwandelt hat. Das Ei, das Nemesis legt und aus dem Helena schlüpfen wird, kommt in die Obhut der Leda, Gattin des Königs Tyndareos von Sparta, die Helena dann auch aufzieht. Diese Version, die zuerst in einem Fragment des verloren gegangenen Epos Kyprien (fr. 9,1) und dann in einer Reihe späterer Quellen erwähnt wird, ist möglicherweise älter als die viel bekanntere Geschichte, nach der Zeus sich als Schwan mit Leda vereinigt und dabei Helena erzeugt hat. Das zweite Element von Zeus‘ Kriegsplan besteht darin, die Meeresgöttin Thetis mit Pelias, einem Sterblichen, zu verheiraten (aus dieser Verbindung wird Achilleus hervorgehen, der bedeutendste der griechichen Helden im Kampf um Troja). Zunächst aber bricht auf der Hochzeit, zu der alle Götter geladen sind, ein Streit zwischen Hera, Athene und Aphrodite aus, wer denn die Schönste sei. Zeus macht den trojanischen Prinzen Paris zum Schiedsrichter, und dieser entscheidet zugunsten von Aphrodite, die ihm dafür die schönste Frau der Welt zum Lohn verspricht (Herrschaft und Sieg, womit ihn Hera bzw. Athene bestechen wollen, reizen ihn weniger). Dass Helena, um deren Hand sich alle griechischen Fürsten beworben hatten, bereits mit Menelaos verheiratet ist, dem sein Schwiegervater offenbar obendrein die Herrschaft über Sparta abgegeben hat, stört ihn nicht: Bei einem Besuch entführt er Helena und einen Teil der Schätze des Menelaos kurzerhand, und sie scheint damit ganz einverstanden zu sein. Es ist dies übrigens bereits ihre zweite Entführung: Als junges Mädchen – vielleicht sogar noch als Kind – ist sie von dem athenischen Heros Theseus geraubt worden und hat, einigen Quellen zufolge, von ihm eine Tochter bekommen, Iphigheneia, welche später von ihrer (Halb-)Schwester Klytaimestra aufgezogen wird, die mit Agamemnon, dem Bruder des Menelaos und als Herrscher von Mykene der wichtigste Griechenfürst, verheiratet ist. Ihre Brüder Kastor und Polydeukes, regelmäßig „Dioskuren“ (Zeus-Knaben) genannt, befreien Helena aus Theseus‘ Burg Aphidna, als dieser mit seinem Freund Peirithoos in der Unterwelt festsitzt, von wo er Persephone entführen wollte. Auf die Dioskuren kommen wir später im Zusammenhang mit Helena als Göttin zurück.

Die Entführung durch Paris hat den Trojanischen Krieg zur Folge. Denn alle (abgewiesenen) Freier Helenas hatten geschworen, ihrem Gatten beizustehen, sollte seine oder Helenas Ehre angegriffen werden (die Idee stammt von Tyndareos oder Odysseus). Nun wollen die Trojaner Helena nicht herausgeben. Der Krieg kann beginnen und wird mit einem entsetzlichen Blutbad enden, das die Griechen unter den besiegten Trojanern anrichten.

In der Ilias leidet Helena durchaus unter dem, was bereits geschehen ist, sie nimmt im belagerten Troja eine prekäre Außenseiterposition ein, und wird von Aphrodite förmlich in Paris‘ Bett gezwungen. Wohl nicht nur, weil diese sie nun einmal dem Paris versprochen hatte. Spätere Quellen wollen wissen, dass Tyndareos bei einem Opfer für die Götter Aphrodite übergangen habe, die daraufhin seine Töchter – Helena wird hier offenbar dazu gezählt – zum Ehebruch verurteilt habe. In der Tat: Klytaimestra fängt ein Verhältnis mit Aigisthos an, als Agamemnon vor Troja die griechischen Truppen kommandiert, und ermordet diesen nach seiner Rückkehr. Dafür wird sie sehr viel später von ihrem Sohn Orestes getötet. Helena hingegen kehrt nach Kriegsende unbehelligt mit Menelaos nach Sparta zurück. Dabei war ihr Verhalten in Troja zweideutig: Laut der Kleinen Ilias des Epischen Kyklos und der Odyssee hilft sie dem als Spion in Troja eingedrungenen Odysseus, weil sie wieder nach Griechenland will (Odyssee 4, 240 – 264). Aber der Odyssee ist auch zu entnehmen, dass sie den Trick der Griechen mit dem hölzernen Pferd, das die ahnungslosen Trojaner in ihre Stadt gezogen haben, nahezu vereitelt. Während die griechischen Krieger im Bauch des nachgerade berüchtigten Trojanischen Pferdes darauf warten, dass es Nacht wird, um herauszuklettern, die Stadtwachen niederzumachen und ihren von außen anrückenden Kameraden die Tore zu öffnen, kommt Helena und ahmt die Stimme der Ehefrau eines jeden von ihnen nach. Sturmtrupp-Führer Odysseus verhindert nur mit Mühe, dass ihr jemand antwortet. Menelaos, der Jahre später daheim in Sparta die Geschichte erzählt, als Odysseus‘ Sohn Telemachos auf der Suche nach seinem Vater bei ihm vorspricht, versteht das Verhalten seiner Frau noch immer nicht und meint, sie sei damals wohl von einem Dämon angetrieben worden (Odyssee 4, 274-289). Aber seiner Liebe zu ihr hat die Episode keinen Abbruch getan. Oder sollte man besser sagen: seiner erotischen Verfallenheit? Ein antiker Kommentar zur Komödie Lysistrata des Aristophanes (ca. 450 – ca. 380 v. Chr.) merkt an, dass Helena, als Menelaos in Troja mit erhobenem Schwert auf sie zustürmt, wortlos ihren Busen entblößt und ihn damit wieder besänftigt. Sie ist eben Zeus‘ Tochter, die schönste Frau der Welt. Und dass Menelaos nach seinem Tode ins Elysion aufgenommen wird, verdankt er nur seiner Ehe mit ihr, denn durch sie ist er Zeus‘ Schwiegersohn (Odyssee 4, 561-569). Dass Helena im Jenseits freilich statt mit ihm mit Achilleus leben wird, lesen wir z. B. bei Pausanias, einem Reiseschriftsteller des 2. Jahrhunderts n. Chr. (Pausanias 3, 19, 11 ff), aber diese Tradition soll uns hier nicht beschäftigen.

Oder aber ist Helena gar nicht schuld am Trojanischen Krieg, weil sie nicht in Troja war? Der Lyriker Stesichoros (7. / 6. Jhd. v. Chr.) soll von Aphrodite mit Blindheit bestraft worden sein, weil er Helena schmähte. Daraufhin widerrief er in einer neuen Dichtung: Helena sei gar nicht in Troja gewesen, sondern die Götter hätten Paris ein Phantom mitgegeben und die wahre Helena nach Ägypten entrückt (so überliefert in Platons Staat, 586 c) – und er wurde wieder sehend. In dieser Tradition stehen u. a. der “Vater der Geschichtsschreibung“ Herodot (ca. 480 – ca. 430/420 v. Chr.) und der Tragiker Euripides (ca. 480 – 406 v. Chr.) mit seinem Helena-Stück. Bei Herodot freilich gibt es kein Phantom. Proteus, hier ein ägyptischer König, behält Helena und die geraubten Schätze ein, als Paris mit seiner Beute vom Sturm nach Ägypten verschlagen wird, um letzteren für den Bruch des Gastrechtes zu bestrafen, und wird dem Menelaos Gattin und Schätze zurückgeben, wenn dieser vorbeikommt. Die Trojaner hingegen erklären den Griechen, Helena sei gar nicht in Troja, als diese sie zurückfordern. Das glauben die Griechen aber nicht, und der Krieg nimmt seinen Lauf, nach Herodots Meinung, weil die Götter aufgrund der Verletzung des Gastrechtes durch Paris ein Exempel an Troja statuieren wollten (Herodot 2, 113-120).

Bei Herodot finden wir auch erste Hinweise darauf, dass Helena als Göttin verehrt wurde. Er glaubt, im ägyptischen Memphis mit dem „Heiligtum der fremden Aphrodite“ ein Helena-Heiligtum gefunden zu haben (Herodot, 2, 112) – neuere Interpreten meinen, es sei ein von phönizischen Kaufleuten erbauter Astarte-Tempel gewesen. Herodot weiß auch, dass Helena in Therapne (in der Nähe von Sparta) ein Heiligtum hatte und erzählt sogar von einem Wunder, das sie gewirkt hat: Sie machte aus einem hässlichen Baby auf inständiges Bitten von dessen Amme hin das schönste Mädchen Spartas (Herodot 6, 61). Das Heiligtum in Therapne ist mehrfach bezeugt, und Pausanias betont, dort seien Helena und Menelaos nicht als Heroen, sondern als Götter verehrt worden. Andererseits will er in Sparta das Ei gesehen haben, aus dem Helena schlüpfte. Es soll im Tempel der Hilaira und Phoibe an Bändern von der Decke gehangen haben (Pausanias 3, 16, 1). In Kenchreai und auf Chios war sie eine Quellgottheit. Einen Helena-Kult gab es auch auf Rhodos (Pausanias 3, 19, 10), und zwar in Verbindung mit Bäumen (so soll sich Helena an einer Eiche erhängt haben oder erhängt worden sein), und Theokrit (um 270 v. Chr.) hat ein „Hochzeitslied für Helena“ gedichtet, in dem ein Ritual beschrieben wird, bei dem junge Mädchen eine der Helena heilige Platane schmücken und ihr Öl opfern (Theokrit 18, 39-48). Man hat Helena deshalb in Verbindung mit der ägäischen bzw. minoischen „Baumgöttin“ gebracht, die aus bildlichen Darstellungen erschlossen worden ist.

Zur Entstehung ihrer komplexen religiös-mythischen Gestalt hat aber auch indoeuropäisches Erbe beigetragen. Helenas Name ist verwandt mit *Swelena („Herrin des Sonnenlichts“) und mit Sūrya („Sonne“) bzw. mit Suryā, in den Hymnen des Rigveda, der ältesten indischen religiösen Überlieferung (entstanden vielleicht zwischen 1500 und 1200 v. Chr. in Nordwestindien), oft die Tochter des Sūrya. Suryā kann dort als die Gattin der Asvinau erscheinen, eines Zwillingspaares, das in klarer Parallele zu den Dioskuren, den Brüdern der Helena, steht: Sie sind Söhne des alten indoeuropäischen Himmelsgottes Dyaus, der bereits zu vedischen Zeiten verblasst ist, bzw. einer von beiden stammt von Dyaus ab (später werden sie zu Söhnen Sūryas). Zeus, dessen Name sprachlich von Dyaus herzuleiten ist, hat mindestens einen der Dioskuren zum Sohn, beide Dioskuren teilen sich in die Unsterblichkeit. Sowohl Asvinau als auch die Dioskuren sind mit Pferden verbunden, und beide Brüderpaare werden als Nothelfer angerufen, u. a. in Seenot. Auch Uşas, die Morgenröte (griechisch „Eos“), die Tochter des Himmels, die ebenfalls mit der Sonne verbunden ist, erscheint täglich gemeinsam mit den Asvinau. Parallelen zu Helena sind auch hier erkennbar. Fröhlich gekleidet wie eine Tänzerin, so besagt es eine Hymne, enthüllt Uşas ihre Reize – so wie Helena ihren Busen entblößt, als Menelaos im eben eroberten Troja sie erschlagen will. Uşas wird auch „Mutter der Rinder“ genannt – die rötlichen Rinder werden als Sonnenstrahlen bzw. rötlich angestrahlte Morgenwölkchen gedeutet, und in diesem Zusammenhang ist es immerhin interessant, dass die Dioskuren, Helenas Brüder, zumindest einer Überlieferung zufolge im Zusammenhang mit einem Rinderraub getötet werden.

Auch Helenas Geburt aus dem Ei kann einen solaren Aspekt anzeigen; in baltischen Mythen – das Baltikum ist erst sehr spät christianisiert worden – wird Ähnliches überliefert, etwa von der lettischen Saules meita und von Salme in Estland. Die Entführung der Sonnen-Jungfrau ist ein häufiges Motiv, das bis in den Kaukasus zu verfolgen ist, in die Sagen um das ossetische Heldengeschlecht der Narten: Soslan, einer der Narten, verfolgt bei einer Jagd eine goldene Hirschkuh, die in Wirklichkeit die Sonnentochter Azirux ist („dieses Licht“). Nach schwersten Prüfungen gewinnt er sie zur Frau – um sie zeitweise an den Fürsten der Festung Xisa zu verlieren, der sie entführt hat. Es gäbe noch weitere Parallelen aus der Folklore vom Baltikum bis zur Isle of Man für die zeitweise Entführung der Sonnentochter (oder auch der Mai-Königin, was in diesem Zusammenhang etwas Ähnliches ist), aber das würde ins Uferlose führen. Die Spuren reichen in jedem Falle weit zurück, zu Vorstellungen, die mehrere tausend Jahre alt sind. In die Gestalt der Helena ist vieles davon eingegangen. Das macht sie so komplex, so faszinierend, und so lebendig.

Ein Beitrag von Christoph Sorger

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