Mythos Mond

„Wie eine seltne Gegend ist dein Herz,
Wo Masken, die mit Bergamasken schreiten,
Zum Tanze spielen voll geheimem Schmerz
Im Truggewand, mit dem sie bunt sich kleiden.

Obgleich in weichem Ton sie singen, wie
Der Liebe Sieg dem Lebensglück sich eine,
So glauben doch nicht an die Freude sie,
Und ihr Gesang fliesst hin im Mondenscheine.

Im kalten Mondenschein, des trübe Pracht
Die Vögel träumen lässt auf ihren Zweigen,
Und der die Wasserstrahlen weinen macht,
Die schlank aus weissen Marmorschalen steigen.“

(Paul Verlaine, Clair de Lune – Mondschein)

Es war ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit. Am 21. Juli 1969 betraten die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin der Apollo 11 Mission als erste Menschen den Mond. Es war der Höhepunkt eines vom Kalten Krieg dominierten Duells zwischen den USA und der Sowjetunion: der Wettlauf ins All. Dabei sah es lange so aus, als hätte die Sowjetunion die Nase vorn, war es dem 1922 gegründeten föderativen Einparteienstaat doch seit den 1950er Jahren gelungen, zuerst den ersten menschengemachten Satelliten (Sputnik) in die Erdumlaufbahn und später die Sonden Lunik 9 und Luna 9 auf den Mond zu bringen. Vor allem der Sputnik-Erfolg löste in der westlichen Welt einen regelrechten Weltraum-Schock aus. Das Weltraumprogramm der USA wurde daraufhin zu einem Prestigeprojekt. Nicht nur Sonden und Satelliten wollte man ins All bringen. Der Mond sollte es sein! Und nach der ersten bemannten und erfolgreichen Mondumkreisung im Jahr 1968 war es an jenem Julitag vor 50 Jahren soweit. 384.400 Kilometer trennen Mond und Erde voneinander. Der Mensch hatte erstmals einen anderen Himmelskörper betreten. Ein wahrer Christoph-Columbus-Moment.

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Von Sternen und Hunden: Eine Begegnung mit dem Sommer

„Dunst ist die Welle,
Staub ist die Quelle!
Stumm sind die Wälder,
Feuermann tanzt über die Felder!

Nimm dich in acht!
Eh du erwacht,
Holt dich die Mutter
Heim in der Nacht!“

(Die Regentrude, Theodor Storm)

Liebe Leserinnen und Leser,

auch der Mytho-Blog bleibt dieser Tage von der Sommerhitze nicht verschont. Mir fällt dabei immer spontan das Märchen von der Regentrude aus der Feder des Schriftstellers und Lyrikers Theodor Storm (1817-1888) ein. Der Feuermann tanzt über die Felder und das Vieh verdurstet auf den Weiden. Nur durch ein magisches Sprüchlein und die Furchtlosigkeit eines Liebespaares, das sich durch eine fantastisch unwirkliche Landschaft kämpfen muss, die eher wie der Abstieg zur Hölle denn der Aufstieg in Himmel und Wolken anmutet, kann der Schlafbann, der über der Regentrude liegt, gebrochen werden. Noch immer habe ich die Märchenschallplatte dazu im Schrank stehen, und wenn mich bei diesen Temperaturen die Muße packt, hülle ich mich damit des Abends in wohliges Gruseln.

Nur einen Unterschied gibt es: Im Märchen klappt die Sache mit dem Regen. In Realis sieht es damit weiter eher wenig vielversprechend aus. Obwohl dies für die aktuelle Sommerzeit nicht mal besonders untypisch ist, sieht man einmal von der generellen Verteilung der Regenmengen über das Jahr ab.

Das sind die Hundstage, pflegt meine Mutter zu sagen; ein im Volksmund gebräuchlicher Ausdruck, der doch einige Fragen aufwirft. Ein Grund mehr, zwischen gekühltem Tee, Sonnencreme, Vivaldis jahreszeitlichen Sommerklängen und nächtlichen Gedankenträumereien diesem Phänomen einmal näher auf den Grund zu gehen. Denn tatsächlich haben die „Hundstage“ mit unseren vierpfotigen Freunden nur indirekt etwas zu tun. Als Hundstage werden die heißesten Tage des Sommers bezeichnet, welche im Allgemeinen zwischen dem 23. Juli und dem 23. August eintreten sollen und mit Hitze, Lethargie, Gewittern, Fieber, Dürre und Unglück in Verbindung gebracht werden. Und das schon seit antiker Zeit, denn die Hundstage reichen zurück bis in die Mythologie der Alten Ägypter. Der Grund dafür ist der Stern Sirius und die mit dem Stern verbundene Himmelsgöttin Sodpet.

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Canis Major, Sirius, Manuskript 9. Jahrhundert

Den religiösen Vorstellungen zufolge soll Sodpet den Seelen der verstorbenen Pharaonen geholfen haben, in den Himmel zu gelangen. Sie war aber nicht nur als Seelenschützerin bekannt, sondern stand auch für die Wiedergeburt und die Fruchtbarkeit. Auch zu letzterem hat der Stern Sirius einen engen Bezug, denn sein Erscheinen am nächtlichen Himmel bedeutete, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis der Nil über die Ufer trat. Sein fruchtbarer Schlamm sicherte das Leben und Überleben im Alten Ägypten.

Der Stern Sirius galt und gilt also als eine Art himmlischer Vorbote. Er erscheint nur im Sommer und ist Teil des Sternbildes „Canis Major“, des Großen Hundes, besser gesagt, sein hellster Stern, denn bei gutem Wetter kann Sirius sogar in der Morgendämmerung beobachtet werden. Der „Aufgang“ des Sternbildes erfolgt heliakisch, ein Begriff, der von den Griechen geprägt wurde – es bedeutet „zur aufsteigenden Sonne gehörend“; ein wenig seltsam, weil Sternbilder in der Regel erst von Menschen wahrgenommen werden, wenn die Sonne fehlt. Allerdings kann man Sterne bzw. Sternbilder (abhängig von der Leuchtkraft ihrer Sterne) in der Morgendämmerung durchaus mit bloßem Auge ausmachen. Und diese Beobachtung kann man auch taggenau datieren. Demnach markiert der 23. Juli den heliakischen, also erstmals in der Morgendämmerung sichtlichen Aufgang von „Canis Major“. Generell ist diese Datierungsmethode jedoch schwierig. So schwankten die astronomischen Beobachtungen des Großen Hundes in der Zeit des Römischen Reiches zwischen dem 26. Juli (römische Königszeit) und dem 1. August (in der Regentschaft von Julius Cäsar). Woher diese Schwankungen rühren? Zum einen vollziehen die Sterne von „Canis Major“ eigene Bewegungen. Und zweitens spielt die Rotation der Erde (genauer gesagt ihre Präzessionsbewegung) eine weitere wichtige Rolle. Parameter, welche die antiken Astronomen noch nicht in der Form in ihre Beobachtungen mit einbeziehen konnten, wie wir dank Computern und Hochleistungsteleskopen dazu in der Lage sind.

Im 22. Gesang der Ilias des griechischen Dichters Homer werden Sirius und das Sternbild „Canis Major“ auf wundervoll poetische Weise beschrieben und das in einer Szene, die alles andere als verzückend anmutet, denn dieser Part des Epos beschreibt den Tod des trojanischen Helden Hektor durch Achilles. In der immer noch anerkannten und populären Übersetzung von Johann Heinrich Voß (1751-1826) liest sich die Stelle wie folgt:

„Priamos aber der Greis ersah ihn zuerst mit den Augen,
Strahlenvoll wie der Stern, da er herflog durch das Gefilde,
Welcher im Herbst aufgeht, und mit überstrahlender Klarheit
Scheint vor vielen Gestirnen in dämmernder Stunde des Melkens;
Welcher Orions Hund genannt wird unter den Menschen;

Hell zwar glänzt er hervor, doch zum schädlichen Zeichen geordnet,
Denn er bringt ausdörrende Glut den elenden Menschen:
So dort strahlte das Erz um die Brust des laufenden Herrschers.“
(22. Gesang, 25-33)

Interessanterweise wird der Aufgang von Sirius für den Herbst angegeben; ὀπώρα (opora) ist das Altgriechische Nomen für Herbst. Damit stimmt die Voßsche Übersetzung mit dem Originaltext überein. Anders liest sich dieselbe Stelle des 22. Gesangs in der Übersetzung des amerikanischen Philologen Stanley Lombardo aus dem Jahr 1997:

„Priam saw him first, with his old man’s eyes,
A single point of light on Troy’s dusty plain.
Sirius rises late in the dark, liquid sky
On
summer nights, star of stars,
Orion’s Dog they call it, brightest
Of all, but an evil portent, bringing head
And fevers to suffering humanity.“ (22. Gesang, S. 423)

In der Variante von Lombardo ist Sirius ein Stern der Sommernächte und nicht des Herbstes. Der Bezug zum „Hund Orions“ verweist dagegen wieder Richtung Herbst, denn das Wintersternbild Orion erscheint in unseren europäischen Breiten etwa ab Mitte August am nächtlichen Sternenhimmel. In Deutschland findet der heliakische Aufgang des Sirius übrigens erst um den 30. August statt. Damit sind wir (zumindest aus meteorologischer Sicht) schon halb im Herbst.

Der Vergleich zeigt, dass Übersetzungen nie so eindeutig sind, wie sie uns immer gern glauben machen wollen. Und, dass es faszinierend sein kann, wie Geschichten, die man Sternen gegeben hat, an durch und durch irdische Ereignisse gebunden sind. Die Macht der Beobachtung kann doch manchmal so viel faszinierender sein, als alle Computer der Welt. In diesem Sinne komme Sie gut durch die Hundstage und werfen Sie ab und an einen Blick in den Nachthimmel.

Ein Beitrag von Dr. Constance Timm

Literaturhinweise:

Stanley Lombardo. Iliad. Hackett Publishing 1997.

Johann Heinrich Voß. Ilias. Odyssee. Vollständige Ausgabe. 3. Aufl. dtv: München 2004.

Eine Reise zu den Riesen

„Burg Niedeck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt,
Die Höhe, wo vorzeiten die Burg der Riesen stand;
Sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer;
Du fragest nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.“

(Adelbert von Chamisso, Das Riesenspielzeug)

Ich muss acht oder neun Jahre alt gewesen sein, als ich Das Riesenspielzeug zum ersten Mal entdeckte; in einer illustrierten, ziemlich zerfledderten Ausgabe, die allerlei deutsche Balladen zum Inhalt hatte und die auf „westliche“ Umwege in die DDR (genauer gesagt in das an der Elbe gelegene und ganz und gar nicht riesige, sondern vielmehr kleinbürgerliche Torgau) eingereist war. Bis heute ist die Ballade von Adelbert von Chamisso (1781-1838) aus dem Jahr 1831 einer der wenigen Texte, die ich aus dem Stehgreif zitieren kann, sobald ich das Wort „Riese“ höre. Riese, das weckt nicht nur die Assoziation eines Wesens, das sehr viel größer ist als man selbst, sondern auf gewisse Weise auch unerreichbar, mit großer Kraft ausgestattet, über der Welt stehend und diese auch aus einem ganz anderen Blickwinkel wahrnehmend. Etwas, das riesenhaft ist, wirkt unüberwindlich und lässt alles andere im Vergleich dazu klein und unbedeutend erscheinen. Riesen sind auch selten freundlich (geschweige denn menschenfreundlich), sieht man einmal vom „Big Friendly Giant“ (Disney, 2016) ab. Zudem werden die gigantischen Mythen- bzw. Fantasie-Zweibeiner öfter als dümmlich charakterisiert. Man denke da an den armen Grawp oder Grawpy aus Harry Potter, den Bruder des halbriesigen Rubeus Hagrid, der Hermine mit einer Fahrradklingel zu beeindrucken sucht. Im Grimmschen Märchen Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen kegelt der Protagonist gar mit den Köpfen von Riesen um die Wette.

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„Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“

Lasst uns vom Wind erzählen. Ich gebe zu, würde mich jemand fragen, was der Wind ist, würde mir im ersten Moment keine passende Antwort einfallen und im zweiten Moment vermutlich das Zitat aus Hänsel und Gretel: „Der Wind, der Wind, das himmlische Kind“. Zum einen, weil es ein bekannter Reim aus einem bekannten Märchen ist. Zum anderen, weil dem Wind, lässt man sich die Worte einmal gründlich auf der Zunge zergehen, tatsächlich etwas Kindliches anmutet. Er ist verspielt. Er ist unberechenbar. Ist er ausgeglichen, beglückt er uns mit einem lauen Lüftchen. Ist er aufgewühlt, stürmt und tobt er. Ist er traurig, heult er. Und ist er zufrieden, säuselt er. Wind ist im Grunde ständig um uns. Wir sehen von ihm aber nur seine Wirkung auf die sichtbaren Dinge und auf uns selbst. Sein Wesen, seine Gestalt ist für uns – mit Ausnahme von Tornados oder Superstürmen – weitgehend unsichtbar. Wind ist bewegte Luft und Luft brauchen wir zum Atmen und für die Erhaltung unserer Existenz.

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Der Mythos von Liebe und Tod, oder: Die drei Rätsel der Prinzessin Turandot

„Wer den Gong ertönen läßt,
dem erscheinet sie sofort!
Weiß wie Jade,
kalt wie Stahl:
das ist die schöne Turandot!“
(Turandot, Giacomo Puccini, Libretto)

Als der italienische Komponist Giacomo Puccini im Jahr 1920 zusammen mit dem Liberettisten Guiseppe Adami und dem Dramaturgen Renato Simoni über dem Stoff seiner sechs Jahre später uraufgeführten Oper „Turandot“ zu brüten begann, schrieb er Letzterem geradezu hoffnungsvoll: „machen wir ein Märchen, gefiltert durch unser modernes Gehirn!“ Das Märchen lag dem Kreativ-Trio zu dieser Zeit längst vor, u. a. in Form des Theaterstücks „Turandot“ von Friedrich Schiller (1802 uraufgeführt), welches auf einer Vorlage des italienischen Theaterdichters Carlo Gozzi aus dem Jahr 1762 beruhte. Darüber hinaus war dem Stoff bereits eine Reihe von Vertonungen vorausgegangen. Franz Seraph Destouches, Carl Maria von Weber, Antonia Bazzini sind nur einige der Namen, die sich der Geschichte annahmen. Daher war sich Puccini unsicher, auf welche Weise er den bereits bekannten Stoff zum Leben erwecken sollte. Am ehesten schien ihm dies über die Psychologie der Figuren möglich, mehr noch über die Gefühle. „Sie müssen das Letzte an Gefühl und Rührung herausholen … und sie können die rechten Verse finden!“, schreibt er an Adami. „[Der] Liebesausbruch muss wie ein leuchtender Meteorstein unter die rufende Volksmenge fallen, die mit gespannten Nerven … das Fluidum der Liebe begeistert aufnimmt.“

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Was ist Liebe? – Eine mythische und literarische Einführung

Wenn wir von Liebe sprechen, verbinden wir mit ihr das intensive Gefühl von Zuneigung, Geborgenheit, Aufgehobensein, Verbundenheit, das sich im menschlich-emotionalen Erklärungskanon nicht mehr steigern lässt. „Es ist was es ist sagt die Liebe“ in Erich Fried’s (1921-1988) bekanntem Gedicht und würde man eintausend Menschen darüber befragen, würde man wohl eintausend verschiedene Antworten erhalten. Denn Liebe ist nicht nur der romantische Höhepunkt jeder Paarbeziehung, so wie sie in Medien, Dichtung, Romanen, Liedern oder Kunst im Regelfall proklamiert wird. Liebe kann sich auch auf Gruppen beziehen, auf die Familie, Geschwister, Freunde, zu Tieren, Natur etc. Es gibt kein Limit für Liebe.

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Tierwesen: Über eine mythisch-cineastische Beziehung

Es ist wieder soweit! In den Kinos flimmern zum zweiten Mal die „Phantastischen Tierwesen“ der britischen Autorin und „Mutter von Harry Potter“, Joanne K. Rowling, über die Leinwand und begeistern große und kleine Zauberer und Hexen, sorry, Zuschauer, natürlich. Da gibt es den süßen Niffler, eine Art bepelztes Schnabeltier mit körpereigenem Kängurubeutel, in den er alle glitzernden und glänzenden Sachen stopft (vorzugsweise Münzen, Goldbarren und Schmuck), die er in seine Pfötchen bekommt. Ebenfalls mit von der Partie ist der Bowtruckle Pickett, der Ähnlichkeit mit einem grünen Miniatur-Baum-Insekt aufweist. Auf Bäumen lebt seine Art denn auch, bevorzugt in solchen, die sich für die Herstellung von Zauberstäben eignen. Von Bowtrucklen weiß man, dass sie aufgrund ihrer Größe gut Schlösser knacken können. Exemplare wie Pickett entwickeln zudem eine relativ große Anhänglichkeit für ihre Beschützer und reagieren entsprechend vergnatzt, wenn man sie für scheinbar unlautere Pläne einspannen will. So geschehen im ersten Teil der „Phantastischen Tierwesen“, als Pickett an den gierigen Kobold Gnarlak gegen wichtige Informationen verkauft werden soll. Natürlich nur zum Schein. Streit vorprogrammiert.

Weitere Tiere (in Auswahl), die die meiste Zeit über im Koffer des Zauberers Newt Scamander (seines Zeichens Autor eines Buches über magische Geschöpfe) leben, hören auf Namen wie Graphorn, Occamy, Knuddelmuff und Murtlap. Einer meiner persönlichen Lieblinge ist allerdings der Böse Sturzfalter, ein Tierwesen, das Reptil und Insekt in sich vereint. Passenderweise bewirkt sein Gift das Vergessen von unschönen, leider aber auch schönen Erinnerungen. Wenn man sich denn daran erinnert. Sturzfalter ernähren sich bevorzugt von menschlichen Gehirnen. Stolpert man also zufällig über seinen recht unscheinbar wirkenden Kokon, bitte nicht berühren, denn einmal geweckt und im Flug begriffen, kann der Böse Sturzfalter eine beachtliche Größe annehmen.

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