Germanisch oder Nordisch?

Ob es nun Germanische oder Nordische (bisweilen auch: nordgermanische) Mythologie heißen müsse, ist ein Streitpunkt, der nicht einfach zu entscheiden ist. Die Frage hört sich zunächst zwar einfach an, sie enthält jedoch einige komplexe Implikationen, bei denen auch historische und ideologische Aspekte eine Rolle spielen. Überdies stoßen hierbei unterschiedliche Wissenschaftstraditionen aufeinander. So ist die Bezeichnung Germanische Mythologie im deutschsprachigen Raum bis heute am weitesten geläufig. Hingegen wird im angelsächsischen Raum in der Regel von (Old) Norse Mythology, bisweilen auch von Nordic Mythology gesprochen, die Mythologie also als nordisch verortet.

© Georg Schuppener

Die Wurzeln der Bezeichnung Germanische Mythologie im deutschen Sprachraum reichen bis weit ins 19. Jahrhundert zurück. Nicht zuletzt unter dem Eindruck der Ereignisse der Französischen Revolution und der nachfolgenden Napoleonischen Kriege entwickelte sich ab der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert in Deutschland und andernorts in Europa ein neues Konzept der Nation. Dieses wirkt in unterschiedlichen Formen bis heute fort. Stark beeinflusst von den Ideen der Romantik suchte man in den Anfängen des 19. Jahrhunderts die Konstituenten der Nation in Sprache, Kultur, Sitten, Bräuchen und Traditionen. Mit dem Nationsgedanken untrennbar verbunden war die Suche nach einer nationalen Identität, die sich fast notwendigerweise aus der Geschichte und der Kultur speisen musste. Die deutsche Geschichte wurde dabei nicht nur bis ins Mittelalter zurückverfolgt, sondern auch in die Zeit davor.

Unter starker Vereinfachung der Geschichte stellte man dabei eine Traditionslinie zu den Germanen her, berief man sich doch insbesondere auf den fränkischen Herrscher Karl den Großen als den ersten Kaiser quasi als Ahnherren der deutschen Geschichte. (Dass auch die Franzosen – wie schon der Namen zeigt – nicht nur die Franken, sondern auch Karl den Großen als Charlemagne in ihre Geschichte maßgeblich einbinden, focht die damaligen Protagonisten wenig an.) Auch die Berufung auf andere germanische Stämme aus der Völkerwanderungszeit, seien es die Sueben (Schwaben), Alamannen (Alemannen), Burgunden, Goten, Cherusker, Teutonen oder Sachsen, wurde in jener Zeit stark propagiert. Namen von in jener Zeit gegründeten Studentenverbindungen und Vereinen, die z.T. heute noch existieren, spiegeln dies deutlich wider. So trugen beispielsweise viele der im 19. Jahrhundert gegründeten Burschenschaften Beinamen wie Alemannia, Arminia, Cheruscia, Teutonia etc.

Zwar gab es damals noch nicht die Erkenntnis der modernen historischen Forschung, dass der überkommene Germanenbegriff durchaus problematisch ist, doch dass manche dieser Stämme – schon allein aus geografischen Gründen – nur schwer in eine Linie mit der deutschen Geschichte gebracht werden können, hätte man damals ebenso wahrnehmen können wie die Tatsache, dass antike Autoren (z.B. Caesar) große Schwierigkeiten hatten, zwischen germanischen und keltischen Stämmen zu unterscheiden. Vor allem aber ignorierte eine solche Fokussierung auf die Germanen die Vielfalt der ethnischen und kulturellen Einflüsse, die auf das Territorium des damaligen (aber auch des heutigen) deutschsprachigen Raumes einwirkten. Denn neben germanischen Stämmen haben auch Kelten, Römer und Slawen Spuren hinterlassen, von vorindogermanischer Besiedelung oder auch den nur temporären Vorstößen von Hunnen und Mongolen ganz zu schweigen. All dies wurde – sofern es damals bekannt war – zugunsten einer klaren und einfachen Aneignung des Germanentums ausgeblendet.

Vor allem auch bei der Rückverfolgung der sprachlichen Wurzeln des Deutschen ging man bis ins Germanische (Urgermanische) zurück. Die neu entstandene Wissenschaft der Germanistik, die man heute im Wesentlichen in Sprach- und Literaturwissenschaft des Deutschen teilt, verstand sich in ihren Anfängen im 19. Jahrhundert hingegen noch als umfassende Kulturwissenschaft alles Germanischen. So fundierte man nicht nur politisch, sondern auch wissenschaftlich die historischen Ursprünge des Deutschtums (was auch immer genauer darunter zu verstehen sein mag) in der Geschichte und Kultur der germanischen Stämme.

Dies fand Eingang in viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens: Die Literatur griff Stoffe aus der germanischen Geschichte und der germanischen literarischen Überlieferung, speziell auch mit mythologischem Hintergrund, auf. In der Musik, am prominentesten wohl in den Opern von Richard Wagner, wurden gleichfalls derartige Stoffe verarbeitet. Die darstellende Kunst zeigte Szenen und Gestalten der germanischen und deutschen Geschichte wie Arminius, auch als Hermann der Cherusker bezeichnet, sowie allegorische Figuren wie die Germania. Maler wie Alfred Rethel oder Moritz von Schwind stellten im 19. Jahrhundert einer romanischen Tradition eine germanische gegenüber. Monumentale Denkmäler entstanden – unzählige Germania-Denkmäler, u.a. das bekannte Niederwald-Denkmal bei Rüdesheim am Rhein (https://www.niederwalddenkmal.de/), das Arminius-Denkmal im Teutoburger Wald oder auch das Widukind-Denkmal in Herford. Skandinavische (nordische) Vornamen wurden im 19. Jahrhundert erstmals im größeren Umfang im deutschsprachigen Raum vergeben. Die Beschäftigung mit der Geschichte der germanischen Stämme wurde in der Geschichtswissenschaft populär, fand aber auch verstärkte Berücksichtigung in der Lehre an Schulen und Universitäten. In der Archäologie suchte man verstärkt nach Zeugnissen der germanischen Frühzeit.

Im Kontext dieser Suche nach den Wurzeln der Nation, die als solche natürlich ein Konstrukt darstellt, sind auch die Bemühungen zahlreicher Germanisten zu sehen, sich mit der Mythologie, der deutschen (und germanischen) Rechtsgeschichte, der Geschichte der deutschen Sprache und Literatur oder auch mit der Volksüberlieferung, insbesondere in Form von Märchen, Sagen, Liedern und Brauchtum, zu befassen. Die bekanntesten Vertreter waren unzweifelhaft die Gebrüder Wilhelm und Jacob Grimm.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts nahm die Germanen-Begeisterung immer mehr zu. Das zeigte sich auch in der Konzipierung der Mythologie. Noch bei Jacob Grimm hieß die 1835 erschienene Darstellung „Deutsche Mythologie“, die im Umfang immer weiter zunahm von einem Band bis auf drei Bände in der vierten Auflage (1875-78). Karl Simrocks wegweisendes Werk trug den Titel „Handbuch der deutschen Mythologie mit Einschluß der nordischen“ (1853-55). Doch schon wenige Jahre später setzte sich die Bezeichnung Germanische Mythologie durch, womit – zumindest nominell – die Traditionslinie noch weiter in die Vergangenheit fortgeführt werden konnte. Am Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts war diese Bezeichnung bereits etabliert, wovon Wolfgang Golthers „Handbuch der germanischen Mythologie“ (1895), Elard Hugo Meyers „Germanische Mythologie“ (1891) oder auch Richard M. Meyers „Altgermanische Religionsgeschichte“ (1910) zeugen.

Wesentliches Problem bei der Bestimmung und Beschreibung einer germanischen Mythologie war und ist jedoch die Tatsache, dass die Überlieferungslage geografisch sehr einseitig ist. Die Belege zu den Mythen sind keineswegs über die gesamte Germania gleich verteilt. Vielmehr stammt der Großteil der Überlieferung aus der nordischen (skandinavischen) Traditionund auch dort aus einer durchaus überschaubaren Zahl an Werken, primär der Lieder-Edda und der Prosa-Edda (auch Snorra-Edda nach ihrem Verfasser Snorri Sturluson), der Sagaliteratur, der Skaldendichtung und einigen anderen Quellen. Dass nahezu alles davon aus christlicher Zeit stammt, sei hier nur am Rande erwähnt.

Von den meisten Germanenstämmen wie den Goten, Vandalen, Cheruskern, Burgunden, Sueben usw. ist hingegen so gut wie nichts überliefert, was irgendeinen Aufschluss über deren Glaubenswelt/Mythologie böte. Ursächlich ist hierfür vor allem die fehlende Schriftlichkeit bei den germanischen Stämmen vor ihrer Christianisierung. Insbesondere aus Mitteleuropa ist die Überlieferung marginal. Zu den wichtigsten und bekanntesten Quellen gehört dabei noch die „Germania“ des römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus, der in seinem Werk neben Beschreibungen von Lebensweisen, Sitten und Bräuchen der germanischen Stämme einige wenige Ausführungen über deren Götterwelt und Glauben machte, allerdings stark orientiert an römischer Mythologie. Auch in dessen „Historien“ und „Annalen“, aber auch in Werken anderer antiker Autoren wie beispielsweise Plutarch finden sich mehr oder minder marginale Details zur Glaubenswelt und ‑praxis germanischer Stämme. Genannt werden können ferner aus dem frühen Mittelalter die so genannten Merseburger Zaubersprüche, Spuren mythischer Vorstellungen in Segens- und Abschwörungsformeln oder beispielsweise auch später im Nibelungenlied. Archäologische Befunde kommen hinzu. Doch insgesamt ist all dieses viel zu wenig, um auch nur ansatzweise eine komplexe Mythologie oder dezidiert die pagane Glaubenspraxis rekonstruieren zu können. Insgesamt liegt also der Schwerpunkt der mythologischen Überlieferung im nordischen/skandinavischen Raum.

Die Mythen aus dem nordgermanischen Bereich standen dabei wohl in wechselseitig beeinflussendem Kontakt mit denen der Finnen und Samen (Lappen). Insofern sind die uns vornehmlich aus der Edda überlieferten Mythen auch Ergebnis eines gesamt-skandinavischen bzw. nordischen Kulturkontaktes.

Damit scheint insgesamt zunächst einiges dafür zu sprechen, die Bezeichnung Nordische Mythologie zu verwenden. Allerdings gibt es durchaus einige gewichtige Gegenargumente. Nicht gänzlich zu unterschätzen ist die Tatsache, dass die Bezeichnung Germanische Mythologie im deutschsprachigen Raum inzwischen etabliert ist. Gegen eine solche Bezeichnungstradition spricht nicht unbedingt, dass sie evtl. nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand widerspiegelt. In vielen Wissenschaften, wie beispielsweise in der Biologie, gibt es zahlreiche Bezeichnungen, die nicht dem heutigen wissenschaftlichen Stand entsprechen (genannt sei nur der etablierte Name Hainbuche, obgleich der betreffende Baum zu den Birkengewächsen gehört); und auch im Alltag gebrauchen wir vielfach Begriffe oder Phrasen, die überkommen, jedoch wissenschaftlich problematisch sind (man denke nur an: Die Sonne geht auf.). Solche eingeführten Bezeichnungen aus vorwissenschaftlicher Zeit oder einem früheren Stadium der Wissenschaft lassen sich nur sehr schwer substituieren. Auch das bisweilen latent zu verspürende Bestreben, durch die Verwendung des Adjektivs nordisch statt germanisch einen (vermeintlichen oder tatsächlichen) ideologischen Schatten des Wortes germanisch (im Nachgang des Nationalismus des 19. Jahrhunderts bzw. durch die Vereinnahmung im Nationalsozialismus) auf die Mythologie zu vermeiden, erscheint wenig plausibel, wurde doch im Dritten Reich auch der Begriff des Nordischen ideologisch passend ausgedeutet und vereinnahmt (Vgl. z.B. Schmitz-Berning, S. 429ff.).

Neben diesen sprachlichen finden sich aber auch historisch-sachliche Argumente: So gibt es durchaus Indizien dafür, dass es auch bei germanischen Stämmen außerhalb Skandinaviens zumindest ähnliche mythologische Vorstellungen gab. Eine weite Verbreitung von literarischen Motiven und Stoffen – und hierzu gehört die Überlieferung der Mythen ja auch – ist dokumentierbar. Die Stoffe der Heldenlieder/Heldenepen wie Hildebrandslied, Kudrunlied, Nibelungenlied usw. geben hier wichtige Anhaltspunkte. Die Merseburger Zaubersprüche, die mythologischen Versatzstücke aus Tacitus‘ „Germania“ oder auch der angelsächsische Neunkräutersegen („Nine Herbs Charm“) belegen, dass mythologische Elemente, speziell die Gottheiten, auch außerhalb des nordischen Raums analog präsent waren. Schließlich geben – eine entsprechende Ausdeutung vorausgesetzt – archäologische Befunde, insbesondere Brakteaten (einseitig geprägte Münzen aus dünnem Metallblech) aus der Völkerwanderungszeit Hinweise darauf, dass die Mythologie, die primär aus der Edda und anderen nordischen Quellen überliefert ist, auch andernorts rezipiert wurde, wenngleich unklar bleibt, in welchem Maße eine Übereinstimmung vorlag. Allerdings muss man sich ohnehin von der noch im 19. und frühen 20. Jahrhundert verbreiteten Vorstellung verabschieden, es habe jemals eine einheitliche und kanonisierte Mythologie (sei sie nun als nordisch oder germanisch bezeichnet) gegeben. Vielmehr existierte wohl parallel eine Vielfalt an unterschiedlichen Ausformungen und Überlieferungen, von denen uns die erhaltenen Quellen nur ein Schlaglicht vermitteln, sodass der Versuch, ein einheitliches und in sich konsistentes System zu rekonstruieren, nicht nur vergeblich, sondern auch ahistorisch ist.

Man kann jedoch festhalten, dass die mythologischen Vorstellungen und Erzählungen, die uns heute vor allem aus dem nordischen Raum überliefert sind, nicht dort isoliert entwickelt wurden und verblieben sind. Insofern ist die Annahme einer größeren, d.h. germanischen Mythentradition nicht gänzlich abwegig. Eine klare Entscheidung zwischen den Bezeichnungen Nordische bzw. Germanische Mythologie ist demnach nur schwer möglich und kaum widerspruchsfrei zu motivieren. Dementsprechend haben sich heute manche Wissenschaftler für einen Mittelweg/Kompromiss entschieden und sprechen von nordisch-germanischer Mythologie.

Ein Beitrag Prof. Georg Schuppener


Georg Schuppener ist Sprachwissenschaftler, Naturwissenschaftshistoriker und promovierter Mathematiker. Er lehrt an Universitäten in Deutschland, Tschechien, Russland und der Slowakei. Seit 2011 ist er Professor in Ústí nad Labem. 2002 erhielt er den Theodor-Frings-Preis der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Zu seinen interdisziplinären Forschungsschwerpunkten zählen Sprachgeschichte (Sprachwandel und Sprachvariationen), Soziolinguistik, mythologische Literatur sowie die Geschichte der Mathematik und Volkskunde.


Literaturhinweise:

Grimm, Jacob: Deutsche Mythologie. Göttingen 1835 (Dieterich)

Grimm, Jacob: Deutsche Mythologie. 4. Auflage. 3 Bde. Berlin 1875-78 (Dümmler)

Golther, Wolfgang: Handbuch der germanischen Mythologie. Leipzig 1895 (Hirzel)

Meyer, Elard Hugo: Germanische Mythologie. Berlin 1891 (Mayer & Müller)

Meyer, Richard M.: Altgermanische Religionsgeschichte. Leipzig 1910 (Quelle & Meyer)

Schmitz-Berning, Cornelia: Vokabular des Nationalsozialismus. 2. Auflage. Berlin/New York 2007 (de Gruyter)

Simek, Rudolf: Lexikon der germanischen Mythologie. 2. Auflage. Stuttgart 1995 (Kröner)

Simrock, Karl: Handbuch der deutschen Mythologie mit Einschluß der nordischen. Bonn 1855 (Marcus)


© Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.

5 Antworten auf „Germanisch oder Nordisch?“

  1. Schöne Zusammenstellung von historischen Erkenntnissen (inkl. jene über das 19. Jhd.), die jedem bekannt sein sollten, der sich mit dem Thema beschäftigt.
    Ich denke, die einfachste Möglichkeit, das semantische Problem zu lösen (oder zu umgehen), ist “nordisch” als echte Untermenge von “germanisch” zu betrachten.
    Zudem darf man neben der Geographie den Entstehungszeitraum der erwähnten, spärlichen Quellen von über 1000 Jahren nicht vergessen. Hier einen Kanon oder eine Eindeutigkeit konstruieren zu wollen, ist unmöglich.

  2. Sehr interessanter Artikel.
    Ich denke, wie in vielen anderen Regionen kennen Götter keine Ländergrenzen.
    Es ist sehr spannend, wie Mythen und religiöse Vorstellungen und Kulte weitergereicht wurden und sich zumindest in einzelnen Aspekten ausgebreitet haben. Bei den Göttern im mediterranen Bereich hat das ja zu einer teilweise bemerkenswerten Ausbreitung der Aspekte einzelner Gottheiten geführt.
    Schade, dass das Bild der Götter im britischen und deutschen Raum mangels entsprechender Zeugnisse etwas vage bleibt.
    Aber es gibt ja immer wieder neue Entdeckungen…..

  3. Sehr interessanter Artikel!

    Mir ist diese Sprachproblematik in diesem Kontext noch nie in den Sinn gekommen, weil ich anders unterscheide. Wenn z.B. von Wotan und Donar die Rede ist, sortiere ich das unter “germanischer” Mythologie ein, wenn von Odin und Thor die Rede ist, ist es für mich “nordische” Mythologie. Ich gehe also – vereinfacht gesagt – von unterschiedlichen Ausprägungen einer (mehr oder weniger gemeinsamen) Mythologie aus.

    Insofern hat mir dieser Artikel spannende neue Anregung in eine Denkrichtung gegeben, die ich bisher nicht beachtet habe.

  4. Hallo Georg,

    schön, wieder mal von dir zu hören.
    In letzter Zeit lese ich immer wieder Artikel oder es gibt Beiträge im TV, die besagen, dass es die Germanen als einheitliches Volk nicht gegeben hat, was ja stimmt. Der Begriff aber bleibt.
    Schöne Grüße nach Aachen auch an Ulrike.

    Jörg

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