Gottes Werk und Teufels Schuld – Engel: Versuch über eine Faszination

Glauben Sie an Engel? Oder anders formuliert: Glauben Sie an Engel, ohne dass sie vielleicht glauben? Engel begegnen uns oft und meist dann, wenn wir nicht mit ihnen rechnen. Beim Museumsbesuch zum Beispiel, wenn sie – wie die berühmten Engel zu Füßen von Raffaels Sixtinischer Madonna – voll Anbetung oder aber einfach nur knabenhaft verträumt nach oben schauen. Ganz sicher in den Altarbildern oder als Teil von Schnitzereien biblischer Szenen in Kirchen. Engelfiguren, Engelkarten, Engelketten können wir in Souvenirläden, im Online-Handel oder auf Weihnachtsmärkten erwerben, sie aufstellen, sie sammeln oder als Schutz- und Glücksbringer bei uns tragen. Es gibt Engeltarots, Engelbücher, Engelfilme – man denke hier an den Kultfilm „Stadt der Engel“ aus dem Jahr 1998 mit Nicolas Cage, in dem sich ein Engel in eine Sterbliche verliebt – und sogar Engelserien wie jüngst „Lucifer“ auf Amazon Prime, die Engelleben, Engelleiden und Engellieben in allen Zügen preisen und auskosten. Mit vollem Erfolg beim Publikum. Wir sind fasziniert von Engeln, vielleicht, weil wir uns immer wieder neu von ihnen faszinieren lassen, ja, sie mit neuen Augen entdecken können. Engeln wohnt etwas Spirituelles, Beruhigendes, aber auch Kreatives – Ästhetisches wie Ätherisches – inne. Wie etwa, wenn in Dantes Göttlicher Komödie Beatrice – die große Liebe des Dichter, die in gewisser Weise selbst als ein lichtumflutetes, engelhaftes Wesen erscheint – dem Jenseitsreisenden über die neun Chöre der Engel, die sämtlich zum Gottespunkt (dem Ursprung allen Anfangs und allen Endes) streben, aufklärt:

„In den ersten beiden Kreisen siehst du die Seraphim und Cherubim. Sie folgen so schnell ihrem Verband, um dem Punt so ähnlich zu werden wie möglich, und sie können es, je höher ihre Schau ist. Die nächsten Liebesgeister, die sie umkreisen, heißen Throne des göttlichen Anblicks und schließen die erste Dreiergruppe. […] Die nächste Dreiergruppe, die aufblüht in diesem ewigen Frühling, den kein nächtlicher Widder entblättert, vertreibt mit ihrem steten Hosanna für immer den Winter mit drei Liedern, die in den drei Ordnungen der Freude erklingen, in die sie sich gliedert. In dieser Hierarchie sind andere Gottheiten: Zuerst die Herrschaften, dann die Kräfte, als dritte Ordnung die Mächte. Darauf in den beiden vorletzten Tanzgruppen kreisen Fürstentümer und Erzengel; die letzte gehört ganz den Spielen der Engel. Diese Ordnungen alle richten sich nach oben voller Bewunderung, nach unten wirken sie so, daß alle zu Gott gezogen werden und daß alle ziehen.“ (Commedia, Paradies, Canto 28, S. 445 f.)

Die Engel sind also viele und auch sie kennen eine Hierarchie. Sie besitzen – dieses in der Regel ihr wesentlichstes Merkmal – Flügel, und sie haben unterschiedliche Aufgaben und Funktionen. In der Regel werden sie mit dem Monotheismus in Verbindung gebracht. „Das moderne Wort ‚Monotheismus‘, heute oft zur Kennzeichnung der Gottesvorstellung in Judentum, Christentum und Islam gebracht, legt nahe“, so der Theologe Bernhard Lang, „nur einen einzigen Bewohner des himmlischen Palastes anzunehmen. Gott wäre dann als einsamer Bewohner eines weitläufigen Schlosses vorzustellen, dessen einziges Vergnügen die Fernüberwachung der Erde wäre.“ (Lang, S. 34) Im Himmel geht es allerdings sehr viel lebendiger zu. Und Engel ist nicht unbedingt gleich Engel. Doch was ist eigentlich gemeint, wenn vom Begriff „Engel“ per definitionem die Rede ist?

Engel (Altgriechisch „ángelos“ > Abgesandter, Bote; Latein > angelus) – damit assoziieren wir jene Wesen, die mit Gott den Himmel bewohnen, an den Pforten des Paradieses Wache stehen oder aber in schützender aber auch unheilübermittelnder Funktion (Würgeengel, Todesengel) zwischen dem „Oben“ und der irdischen Welt wandeln. Diese Vielzahl der Engel ist ursprünglich unterschieden von dem Einen Engel, dem Engel des Herrn (dem Engel Jahwes), der laut Altem Testament (Buch Genesis, Buch Exodus oder Buch Numeri) einen konkreten Auftrag zu erfüllen hat und dem Volk Israel oder einzelnen Menschen entweder beisteht oder wie im 2. Buch Samuel (die Bücher Samuel erzählen die Geschichte von David) strafend wirken kann. Dort heißt es: „Da ließ der Herr die Pest über Israel kommen vom Morgen an bis zur bestimmten Zeit … Als aber der Engel seine Hand ausstreckte über Jerusalem, um es zu verderben, reute den Herrn das Übel und er sprach zum Engel: Es ist genug, lass nun deine Hand ab!“ (2. Sam 24, 15-16) Auch der Weg Jesus ist von Engel begleitet und die geflügelten Wesen, die am Tag des Jüngsten Gerichts die Posaunen blasen, gehören zur Offenbarung des Johannes wie selbstverständlich dazu.

Interessant ist indessen, dass die Engel des Alten Testaments nicht fehlerfrei sind, weshalb (wie in den Bücher Hiob und Jesaja beschrieben) das Gericht Gottes über sie kommt. „Zu der Zeit wird der Herr das Heer der Höhe heimsuchen und in der Höhe und die Könige der Erde auf der Erde, dass sie gesammelt werden als Gefangene im Gefängnis und verschlossen werden im Kerker und nach langer Zeit heimgesucht werden.“ (Jes, 24, 21-22) In den Qumran-Texten ist gar von den Engeln der Anfeindung die Rede, welche den Engeln des Lichts gegenüberstehen, ein kosmischer Dualismus, der darin mündet, dass Gott die bösen Engel vernichtet. Hier finden sich denn auch die Grundzüge jenes Gegensatzes wieder, welcher sich später, u.a. auch unter der Feder des Kirchenvaters Augustinus in den über das Mittelalter hinweg bekannten Zwiespalt von Gut und Böse (Himmel und Hölle, Gott und Teufel) etabliert und verfestigt.

Die Engel sind aber von ihren Wurzeln her nicht zwangsläufig Geschöpfe des Alten Testaments oder des Monotheismus per se. Bereits im Alten Ägypten sowie in Mesopotamien finden wir die Vorstellung von Geschöpfen, die als Mittler zwischen den Göttern und den Menschen fungieren und zumeist Schutz- und Wächterfunktion besitzen. Häufig handelt es sich hierbei um Mischwesen wie etwa den Lamassu, ein geflügeltes Wesen mit Menschenkopf, Flügeln und Löwenkörper, der u. a. in den Palastanalagen der assyrischen Könige zu finden war. Im Buch Ezechiel (Hesekiel) des AT sind ähnliche Engel-Mischwesen beschrieben: „Und mitten darin war etwas wie vier Gestalten; die waren anzusehen wie Menschen. Und jede von ihnen hatte vier Angesichter und vier Flügel. Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren wie Stierfüße und glänzten wie blinkendes, glattes Kupfer. Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln und ihren vier Seiten“ (Ezechiel 1, 4-8)

Aber auch mesopotamische Götter (wie etwa der Wasser- und Kriegsgott Ninurta) konnten mit Flügeln dargestellt sein, während die Cherubim aus dem Dantischen Paradies in antiken Darstellungen auch als Götterbeisassen auftreten, was sich im altpersischen Zoroastrismus noch weiter ausdifferenziert. Neben dem Schöpfergott Ahura Mazda kennt der Zoroastrismus zudem die sechs Erzengel (drei männliche Erzengel – Sinn/Tierreich, Wahrheit/Feuer u. Wärme, Herrschaft/Reich der Metalle – und drei weibliche Erzengel – Ergebenheit/Erde-Frau, Unversehrtheit/Wasser, Unsterblichkeit/Pflanzenwelt).

Im Alten Ägypten wiederum ist die Geburts- und Totengöttin Nephtys, Zwillingsschwester der Isis, häufig auf Särgen als eine Frau mit ausgestreckten Flügeln dargestellt. Ob man darin, wie die Archäologin Simone Michel meint, den generellen Ursprung der Engeldarstellungen vermuten darf, ist bis heute nicht abschließend geklärt. (Vgl. Michel, S. 37) In den religiösen und mythischen Vorstellungen der Antike findet sich eine reichhaltige Mischung an (wenn auch nicht immer zwangsläufig geflügelten) Zwischen- oder Geistwesen. Die griechischen daimones (in der römischen Mythologie als genien bekannt, Vorläufer finden sich bereits in den religiösen Vorstellungen Mesopotamiens wieder, hier allerdings meist mit negativer Assoziation) sind solche Mittler zwischen Göttern und Menschen, wobei jeder Mensch auch einen persönlichen daimon, verstanden als eine Art Personifikation des Schicksals besitzen konnte. So heißt es im Phaidon von Platon: „Es wird gesagt, dass, wenn ein Mensch gestorben ist, der Daimon eines jeden, der ihn während seines Lebens zugelost erhalten hat, diesen nach der Stätte führt, wo die Seelen abgeurteilt werden.“ (Phaidon, E-Book) Und beim griechischen Dichter Menander wird der Daimon gar eine Schutzfunktion (ähnlich der Schutzengel im Christentum) zugesprochen, eine Parallele, die u.a. in der Renaissance eine Wiedergeburt erfuhr: „Neben jeden Menschen stellte sich gleich, wenn er geboren wird, ein Daimon, ein guter Mystagoge des Lebens; denn man darf nicht glauben, daß es einen bösen Dämon gibt, der das Leben schädigt, oder daß Gott böse ist, sondern es ist alles Gute; diejenigen aber, die nach ihrem Charakter schlecht sind […] sprechen dem Daimon die Schuld zu und nennen ihn schlecht, obgleich sie es selber sind.“ (Vgl. Fragment bei Nilsson, S. 204)

Die daimones sind also – ähnlich wie die Engel – ambivalente und ätherische Wesen, deren äußeres Erscheinungsbild unbestimmt bleibt. Im Christentum finden wir die Engel zumeist als androgyne Gestalten wieder. Sie repräsentieren das Reich und die Herrlichkeit Gott, da sie erschaffen wurden aus dem Licht. Sie sind Botschafter seines Wortes und sind zudem Teil der kirchlichen Liturgie (u. a. Taufe, Eucharistie). Als Träger des reinen Guten hat man sie abgegrenzt von den Vorstellungen heidnischer Götter, Halbgötter oder Dämonen, wobei ihre Beziehung zum Bösen lange Zeit unbestimmt blieb. Es waren denn die Kirchenväter wie der bereits erwähnte Aurelius Augustinus, welche die Engellehre anpassten und vertieften. (Vgl. LexMA 3, Sp. 1905 f.) Einen wesentlichen Einfluss, vor allem auf die spätere Scholastik, besaß das auf Griechisch verfasste Werk Über die himmlische Hierarchie des Pseudo-Dionysius Areopagita aus dem frühen 6. nachchristlichen Jahrhundert, in dem die – wie in der Göttlichen Komödie poetisch dargestellt – neun Chöre der Engel (unterschieden in je drei Dreiergruppen) beschrieben werden. Seraphim, Cherubim, Throne, Herrschaften, Mächte und Kräfte, Fürsten, Erzengel und Engel. Die Aufstellung beruht auf biblischen Aussagen, wobei es nicht darum geht, dem Leser eine konkrete Schau des Himmels zu vermitteln. Die Hierarchien der Engel stehen im Einklang mit dem Weg zur Gotteserfahrung. Auch dies hat Dante Alighieri in seine Commedia übernommen.

Ebenso finden wir im Inferno, Dantes Hölle, eine weitere Referenz auf die Grundlagen der augustinisch-dionysischen Engellehre. Im neunten Kreis der Hölle (und zugleich im Mittelpunkt der Erde) steckt Luzifer, ein Teil seines Körpers eingefroren im Eis. Mit Luzifer (Lateinisch „Lichtträger/Lichtbringer“, zusammengesetzt aus „lux“ > Licht und „ferre“ > tragen oder bringen; in der römischen Mythologie auch assoziiert mit der Bezeichnung von Venus, dem Morgenstern) ist die Geschichte vom Engelsturz verbunden. Weil er Gott gleich sein wollte, rebellierte Luzifer gegen den Schöpfer und wurde dafür mit seinen Anhängern u. a. durch den Erzengel Michael in die Hölle gestürzt. Das christliche Motiv, was sich dahinter verbarg, war vornehmlich die Sünde des Stolzes. Das Motiv diente zudem als Allegorie für den durch den Sturz hervorgerufenen Schaden an Welt und Menschen. Der Teufel war also geboren. Die Offenbarung beschreibt dies wie folgt: „Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“ (Off. 12, 7-9)

Allerdings ist die Assoziation Luzifers in Verbindung mit dem Engelsturz und die Entstehungsgeschichte des Teufels nicht ausschließlich auf die Offenbarung beschränkt. Hier überschneiden sich Motive aus dem AT (Buch Jesaja und die Geschichte vom Sturz des Königs von Babylon) und dem Lukasevangelium des NT („Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.“ Luk 10, 18) mit Berichten aus den Apokryphen sowie mit Elementen der römischen Mythologie und des rabbinischen Judentums. Eine äußerst wirkungsmächtige Symbiose. Denn über das gesamte Mittelalter hinweg und darüber hinaus war und ist der Höllensturz eines der zentralen Motive christlicher Ikonografie gewesen. Und auch der Literatur. Am schönsten beschrieben hat dies wohl John Milton in seinem 1667 erschienenen epischen Gedicht „Paradise Lost“ (Das verlorene Paradies), welches den Engelsturz in die Moderne holt und die Frage nach Stolz und Rebellion, Reue und Schuld neu verhandelt:

„Die mit uns fielen in gerechter Sache:

Von ihnen komm ich her und bin allein

Auf dieser unbekannten Fahrt begriffen,

Um mir, als einer ausgesetzt für alle,

Die unerforschte Tiefe zu erschließen,

Einsamen Flugs durch das weite Nichts“ (Milton, S. 64)

Aber noch einmal zurück ins Mittelalter und von der Theologie zu den Vorstellungen von Engeln in Frömmigkeits- und Alltagsgeschichte. Demnach galten Engel nicht nur als Boten, sondern waren u. a. (ähnlich wie die griechischen daimones) in der Todesstunde präsent, um die Seele des Toten – sofern diese würdig war – in den Himmel zu tragen. Darüber hinaus konnten sie den Menschen in Kampf und im Krieg konnten beistehen wie der Erzengel Michael oder in Begleiterfunktion erscheinen (Raphael). Gabriel wiederum sollte, ähnlich wie der griechische Hermes, als Gottes Bote fungieren.

Auch der Islam kennt den Engelglauben und dies in äußerst bindender Form. So heißt es im Koran: „Wer an Gott, seine Engel, seine Schriften, seine Gesandten und den jüngsten Tag nicht glaubt, ist weit abgeirrt.“ (Sure 2: 177) Die Engel können aus Licht oder aus Feuer erschaffen sein. Sie sind nicht zwangsläufig die Boten, sondern vielmehr auch die Diener Gottes. Namentliche Erwähnungen im Koran finden Gabriel (übermittelte den Propheten die Offenbarung Gottes) und Michael. Zudem ist von den Todesengeln Munkar und Nakir in den islamischen Überlieferungen die Rede (die Namen selbst erscheinen nicht im Koran), welche bei den Toten die Stärke des Glaubens prüfen. (Sure 14: 27) Dies erinnert ein wenig an das altägyptische Totengericht, während dem die verstorbenen Seelen mit der Feder der Ma’at auf ihre Sündhaftigkeit gewogen werden.

Freilich hat auch die Kunst die Engel für sich entdeckt. Und obwohl die ersten frühchristlichen Darstellungen diese noch ohne Flügel zeigen (u. a. in den Priscilla-Katakomben in Rom), ist doch der geflügelte Siegeszug bis heute nicht aufzuhalten. In unserer Vorstellung können sie alles und nichts sein, eine unendliche Projektionsfläche, auf die wir unsere Hoffnungen breiten können, unseren Ängsten Paroli bieten, unsere Kreativität entfalten, uns einfach in die Faszination ihrer existenten Unexistenz fallen lassen und die uns – egal ob gut, ob böse – am Ende auch auf eigentümliche Weise vor Augen führen, was es heißt, ein Mensch zu sein. Denn vielleicht, und nur vielleicht, brauchen wahre Engel im Grunde gar keine Flügel.

Ein Beitrag von Dr. Constance Timm anlässlich der Ausstellung “Wahre Engel tragen keine Flügel” vom 25.5. – 29.5.2022 (im Canapee, Lichtenbergweg 5 d, 04299 Leipzig) mit Werken von Konstanze Caysa, Elmar Schenkel und Günther Huniat.


Literaturhinweise:

Bernhar Lang. Himmel, Hölle, Paradies. Jenseitswelten von der Antike bis heute. C.H.Beck, München 2019.

Dante Alighieri. Commedia. In deutscher Prosa von Kurt Flasch. 3. Aufl. S.Fischer, Frankfurt am Main 2020.

John Milton. Das verlorene Paradies. Reclam, Stuttgart 2008.

Kurt Flasch. Der Teufel und seine Engel. Die neue Biografie. 2. Aufl. C.H.Beck, München 2016.

Lexikon des Mittelalter. Bd. 3. Metzler, Stuttgart 2000, Sp. 1905-1914.

Martin P. Nilsson: Geschichte der griechischen Religion. C.H.Beck, München 1950.

Platon. Phaidon. Gespräch über die Unsterblichkeit der Seele. Übersetzt von Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher. Hoffenberg Digital. E-Book. Berlin 2016.

Simone Michel. Die Magischen Gemmen. Zu Bildern und Zauberformeln auf geschnittenen Steinen der Antike und Neuzeit. Akademie-Verlag, Berlin 2004.

Valery Rees. Von Gabriel bis Luzifer. Eine Kulturgeschichte der Engel. wbg, Darmstadt 2017.


© Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.

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