Die Mysterien von Eleusis

„(…) heilige Bräuche, die keiner verraten, verletzen, erforschen

darf: denn heilige Scheu vor den Göttern bindet die Stimme.

Selig, wer von den irdischen Menschen je sie gesehen!

Wer aber unteilhaftig der Weihen, der findet ein andres

Schicksal, wenn er weilt im dumpfigen Dunkel.“

Mit diesen Worten wendete sich die berühmte, angeblich von Homer verfasste Demeter-Hymne an diejenigen, die sich in die berühmtesten Mysterien der Antike einweihen lassen wollten oder schon eingeweiht waren: die Teilnehmer der Mysterien von Eleusis.

Über mindestens tausend Jahre oder auch mehr, bis zum Verbot des Kultes durch Kaiser Theodosius und die Zerstörung des Heiligtums durch die Goten im Jahre 400 n. Chr., haben sich alljährlich im Monat Boedromion (September / Oktober) viele Menschen in Athen versammelt, um in feierlicher Prozession auf der „Heiligen Straße“ zu den Feierlichkeiten in den etwa 21 Kilometer nördlich von der damaligen Stadtgrenze an einer Meeresbucht gelegenen Ort zu ziehen. Dieser wurde seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. von Athen beherrscht, wo man auch eine Filiale etablierte, das Eleusinion unterhalb der Burg. Athen mit seiner einzigartigen Kunst und Literatur hat wesentlich zum Ruhm der Eleusinischen Mysterien beigetragen. Wer auch sich weihen lassen wollte – sie alle wollten des Versprechens teilhaftig werden, das die Hymne formuliert. Bis zum Sieg des Christentums blieben Ruhm und Anziehungskraft dieser Institution für Griechenland und später das Römische Reich ungebrochen. Im Folgenden soll versucht werden, das Faszinosum Eleusis zu umreißen.

Gefeiert wurden die Göttin Demeter und ihre Tochter Persephone, im Kultus meist kurz Kore (Mädchen) genannt. Ihre dramatische Geschichte schildert in fast 500 Versen die wohl im 7. Jahrhundert v. Chr. entstandene homerische Demeter-Hymne, „ein so altes und ausführliches Zeugnis, wie wir es sonst für keinen Kult haben“ (Nilsson, S. 440). Kore-Persephone wird, während sie mit ihren Gefährtinnen Blumen pflückt, von Hades, dem Herrscher der Unterwelt entführt. Zeus hat sie ihm zur Frau versprochen. Sie schreit um Hilfe, aber niemand hört sie. Nur ihre Mutter. Diese macht sich mit Jammer im Herzen auf, sie zu suchen. Schwarz gekleidet, mit Fackeln in den Händen, irrt sie neun Tage umher, ohne zu trinken, zu essen oder sich zu waschen, bis sie auf Hekate stößt, die Kores Schreie ebenfalls gehört hat. Helios schließlich, der Späher der Götter und Menschen, sagt ihr, was geschehen ist. Demeter ist von Zorn auf Zeus erfüllt. Sie meidet die Götterversammlung und zieht weiter in Gestalt einer alten Frau durch die Welt, bis sie nach Eleusis kommt, ins Haus des Herrschers Keleos und seiner Gattin Metaneira. Ausgegeben hat sie sich als Kreterin, die von Piraten entführt worden sei.

Mit verhülltem Haupt sitzt sie wortlos auf einem Schemel, über den ein Schaffell gebreitet ist. Speisen rührt sie nicht an, sie reagiert auf nichts. Erst die in der Hymne nicht näher bestimmten Scherze und Streiche der Magd Iambe entlocken ihr ein Lächeln und stimmen sie milder. Den zur Begrüßung gereichten Wein lehnt sie ab und verlangt stattdessen ein Getränk aus Wasser und Gerste, das mit Poleiminze gewürzt ist: den Kykeon, eine Art kalter Graupensuppe. Sie lässt sich als Wärterin des kleinen Demophon engagieren, des ersehnten und spät geborenen Sohnes des Paares. Unter ihrer Obhut wächst der Junge prächtig heran. Demeter will ihn sogar unsterblich machen, indem sie ihn des Nachts ins Feuer legt. Als Metaneira dieses bemerkt und sich laut entsetzt, gibt sich Demeter als Göttin zu erkennen. Sie schilt den Unverstand, mit dem die Mutter die Unsterblichkeit ihres Sohnes verhindert habe. Sie ordnet an, dass ihr ein Tempel errichtet werden solle und verlässt das Haus. In diesem Tempel nimmt sie ihren Sitz, von Gram um ihre Tochter erfüllt, und nun, offenbar als Folge ihres Kummers, geschieht Schreckliches: Jegliches Wachstum erstirbt, die Menschen drohen zu verhungern. In diesem Falle bekämen auch die Götter keine Opfer mehr. Vergebens sendet Zeus nacheinander alle Götter zu ihr, um sie umzustimmen.

Demeter besteht darauf, ihre Tochter zurückzubekommen, bevor sie auf den Olymp zurückkehren und die Erde wieder Früchte tragen lassen würde. Zeus lässt Persephone durch Hermes aus der Unterwelt holen, aber Hades zwingt sie, vorher noch einen Granatapfelkern zu essen. Damit erhält die Unterwelt Anteil an ihr: Sie muss künftig ein Drittel des Jahres bei Hades verbringen. Bewegt schildert die Hymne das Wiedersehen von Mutter und Tochter. Demeter wird schließlich versöhnt und lässt die Feldfrüchte wieder wachsen. Sie lehrt Keleos und einige andere vornehme Bewohner von Eleusis die Weihen, die künftig ihr zu Ehren vollzogen werden sollen. Die Hymne schließt mit dem eingangs zitierten Versprechen und fügt noch hinzu, dass Demeter und Kore demjenigen, dem sie gnädig gesonnen sind, den Plutos senden, „der mit reichen Gaben beschenkt die sterblichen Menschen“. Plutos, so erfahren wir es in Hesiods Theogonie (Vs. 969 ff.), ist der Sohn, den Demeter empfangen hat, als sie sich auf Kreta auf dreimal gepflügtem Acker mit dem Heros Iasion vereinigte, den Zeus daraufhin mit dem Blitz erschlagen hat. Die Hymne setzt dieses Wissen offenbar voraus.

Die dramatische Geschichte von Demeter und ihrer Tochter, die die homerische Hymne in engem Bezug auf Eleusis erzählt, war in ganz Griechenland in unterschiedlichen lokalen Variationen bekannt, die die jeweils örtlichen Kultansprüche begründeten. Demeter und Kore-Persephone wurden in vielen Festen verehrt, und wie wir andeutungsweise bei antiken Autoren erfahren, waren ihnen an verschiedenen Orten Geheimkulte, d. h. Mysterien, gewidmet.

Eleusis freilich stellt sie alle in den Schatten. Demeter galt als zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, ja, sie wurde letztlich mit dem Getreide selbst identifiziert. Man hat sie als Kornmutter und ihre Tochter, die in gewisser rätselhafter Weise mit ihr identisch ist, als Kornmädchen bezeichnet. Kores Raub durch Hades wäre dann entweder die Aussaat des Korns oder das Einbringen der Ernte in unterirdische Getreidespeicher, ihre Rückkehr auf Zeit stünde für die aufkeimende Saat oder aber das aus den Speichern wieder hervorgeholte Korn. Aber dieses Göttinnenpaar ist komplexer. Raub der Kore durch Hades, Hochzeit mit ihm – denn sie bleibt ja seine Frau – und Wiedervereinigung mit ihrer Mutter begründen, wie der Gräzist und Religionswissenschaftler Walter Burkert formuliert hat, eine „Doppelexistenz zwischen Oberwelt und Unterwelt, eine Todesdimension des Lebens und eine Lebensdimension des Todes“. Auch  Demeter sei eine „chthonische“, d. h. auf die Unterwelt bezogene Gottheit, die mit der Nahrung das Leben gibt und der die Toten gehören. Von den Toten kommt die Nahrung, das Wachsen des Getreides“. Die Athener nannten die Toten Demétreioi und säten Getreide auf die Gräber (Burkert, S. 248).

Das zeitweise Festgehaltenwerden in der Unterwelt findet eine Parallele in sumerischen und babylonischen Mythen von Innannas bzw. Ischtars Abstieg in die Unterwelt, der zeitweise alle Fruchtbarkeit zum Erliegen bringt, und im hethitischen Telipinu-Mythos, in dem dieser Gott sich mit den gleichen Folgen zeitweise zurückzieht und erst durch vereinte Anstrengung der Götter sowie durch Rituale der Menschen wieder zurückgeholt werden kann (vgl. Burkert, S. 247, und Pritchard, S. 77-82 und S. 101-105). Die Kombination dieser Motive mit der Mutter-Tochter-Beziehung in all ihrer Emotionalität ist eine griechische Innovation. Sie gibt den Demeter-Kore-Mythos sein spezifisches Gepräge.

Wahrscheinlich hat die Trauer Demeters um ihre geraubte Tochter, ihre Suche und die Wiedervereinigung der beiden bei den Eleusinischen Mysterien rituellen Ausdruck gefunden. Wir wissen nur nicht, welchen. Was wir wissen, ist im Großen und Ganzen Folgendes: Die priesterlichen Ämter waren in zwei eleusinischen Familien erblich: Die Eumolpiden stellten den Hierophanten, „der die hiera, die heiligen Gegenstände, vorzeigt“, die Keryken den Daduchen, den Fackelträger. Am 13. Boedromion wurden die heiligen Gegenstände in verschlossenen Körben (kístai) aus Eleusis nach Athen geholt und am 14. im Eleusinion deponiert. Am 15. Boedromion, dem ersten Tag der Mysterien, versammelten sich die Mysten. Der Hierophant und der Daduch wiesen laut jeden fort, der eine unverständliche Sprache redete (also kein Griechisch konnte) und unreine Hände (einen ungesühnten Mord auf dem Gewissen) hatte. Reinheit war lange Zeit etwas Rituelles, die Lauterkeit der Gesinnung wurde erst später gefordert.

Wer nach Eleusis wollte, musste übrigens bereits an den kleinen Mysterien teilgenommen haben, die in Agrai südlich von Athen stattfanden. Am 16. badeten die Mysten mit den Ferkeln, die sie als Opfergabe mitgebracht hatten, im Meer, wohl um sich rituell zu reinigen. Was am 17. und 18. stattfand, ist nicht klar. Am 19. dann fand die festliche Prozession statt. Die heilige Gegenstände wurden mitgeführt, der Ruf „íakch’ ô  íakche“ erklang rhythmisch – war Iakchos, dessen Namen man aus dem Ruf heraushörte, nun die Verkörperung dieses Rufes, war er ein Daimon der Demeter oder war Dionysos-Bakchos gemeint, wie seither häufig geglaubt wurde? Auf alle Fälle wurden Zweigbündel, so genannte bákchen, geschwungen. Schon dieser Zug muss eindrucksvoll gewesen sein. Herodot weiß zu berichten, dass vor der Seeschlacht bei Salamis gegen die Perser im Jahre 480, als alle waffenfähigen Athener mit ihren griechischen Bundesgenossen bei den Schiffen waren, ein in persischen Diensten stehender Athener eine Staubwolke wie von 30.000 Mann in Richtung der griechischen Schiffe ziehen sah und ein Geschrei wie von Iakchos-Rufen hörte, was er als die Stimme einer Gottheit deutete, die den Griechen zu Hilfe kommen würde (Herodot 8, 65). Unterwegs wurde an Heiligtümern gebetet, an einer Brücke an der Stadtgrenze wurden von Vermummten lose bis obszöne Reden gegen die Mysten geführt, vielleicht in Erinnerung an die im homerischen Hymnus erwähnte Iambe, die in späteren Versionen der Geschichte Baubo hieß und Demeter zum Lachen brachte, indem sie sich das Kleid hochzog und ihr Geschlecht entblößte.

Abends, wenn man in Eleusis angekommen war und den heiligen Bezirk betreten hatte, der den Mysten vorbehalten war, wurde das vorbereitende Fasten gebrochen. Im Telestérion, das mehrere tausend Menschen fasste und kein eigentlicher Tempel war, vollzogen sich dann die entscheidenden Dinge. Und über die wissen wir nichts Sicheres; die wenigen, über Andeutungen nicht hinausgehenden Informationen stammen von christlichen Autoren, die sich naturgemäß nicht an das Schweigegebot hielten, selbst aber wohl kaum eingeweiht waren und in polemischer Absicht schrieben.

Das Vorspiel zur Mysterienhandlung, die Myésis, bei der der Myste wie Demeter im Hymnus verhüllten Hauptes auf einem mit einem Vlies bedeckten Schemel sitzt und gewisse reinigende Praktiken über sich ergehen lässt, wird wohl schon vorher an irgendeinem anderen Ort stattgefunden haben. Wurde als erste Stufe der Weihen das Sýnthema (eine Art Losungswort) in Anwendung gebracht, das der Kirchenvater Clemens von Alexandria überliefert hat? „Ich habe gefastet, ich habe den Kykeon getrunken, ich nahm aus der kíste, werkte, legte zurück in den Korb (kálathos) und zurück in die kíste“ – Clemens, der es auch nicht wusste, vermutete die Nachbildung von Geschlechtsteilen, mit denen irgendwie manipuliert wird, und viele sind ihm darin gefolgt bis heute, aber es kann sich auch um anderes gehandelt haben, Mörser und Stößel zu Bereiten des Kykeons zum Beispiel (vgl. Burkert, S. 427). Wir wissen es nicht, die Eingeweihten haben offenbar die heiligen Bräuche tatsächlich nicht verraten, verletzt oder  erforscht.

Es muss auch mündliche Erklärungen, eine Lehre oder was immer gegeben haben, aber auch davon ist nichts bekannt. Aus den überlieferten Andeutungen geht hervor, dass das Entscheidende geschaut wurde und nicht in einer Doktrin, einem Geheimwissen bestand. Im Telesterion gab es einen separaten Bau, das Anáktoron, das nur der Hierophant betreten durfte. Wer das erste Mal dabei war, hatte offenbar nun sein Haupt zu verhüllen, denn nur diejenigen, die mindestens das zweite Mal teilnahmen, die Epopten (Zuschauer) konnten sehen, was sich nun vollzog. Burkert schreibt etwa Folgendes: Der Saal war dunkel, im Fackelschein wurde Furchtbares dargestellt, bis das Anáktoron geöffnet wurde, ein helles Licht erstrahlte und der Hierophant heraustrat. Vielfach wurde gemutmaßt, er habe darin eine „heilige Hochzeit“ mit einer Priesterin vollzogen, aber bedeutende Gelehrte schließen das aus (Nilsson, S. 627) oder halten es zumindest für unerweislich (Burkert, S. 429). Sex habe sicher eine Rolle gespielt, zumindest auf der mythischen Ebene, meint hingegen Jan Bremmer (Bremmer, S. 12). Schlangen, starkes Licht, Kore erscheint den Mysten, während der Hierophant den Gong schlägt, und dieser verkündet mit lauter Stimme: „Einen heiligen Knaben hat die Herrin geboren, Brimo den Brimos“. Und er zeigt schweigend eine Ähre vor. Wer Mutter, wer Sohn waren, ist unklar. Iakchos-Dionysos, der Sohn der Persephone, oder Plutos, der Sohn der Demeter? Letzteres würde zu der Ähre passen – bloß wo bleibt dann Iasion, der im Mythos der Vater ist. Auf alle Fälle ist Plutos, Reichtum, ganz ursprünglich der Reichtum an Getreide.

Die Feiern klangen aus mit Gesängen, Tänzen, einem Stieropfer im Hof und dem Ausgießen zweier Gefäße, wozu der Reim „hýe-kýe“ – regne, empfange – skandiert wurde. Das wiederum passt zum großen Thema Fruchtbarkeit der Felder, und darum ging es ja bei den Eleusinischen Mysterien ebenso und vielleicht sogar ursprünglicher als um das glückliche Los der Eingeweihten in der Unterwelt nach dem Tode. Im Kern blieben die Mysterien wahrscheinlich unverändert, wie sich auch Deutungen und die sich um das Fest rankende Mythologie verändern mochten – Triptolemos, der im homerischen Hymnus lediglich als einer der von Demeter in Eleusis Unterwiesenen erwähnt wird, avancierte im 6. Jahrhundert v. Chr. zum Heros, den Demeter ausschickt, um den Menschen den Ackerbau und damit die Kultur überhaupt zu bringen. Das war durchaus auch Athener Propaganda, denn Athen legitimierte damit die Berechtigung, von der ganzen Welt „Erstlingsopfer“ für Eleusis zu fordern (Burkert, S. 431).

Worin die tiefe emotionale Wirkung auf die Mysten, das erschütternde und befreiende Erleben begründet gewesen mag, bleibt uns für immer verborgen. Unter den vielen Aspekten der Eleusinischen Mysterien sei zum Schluss einer hervorgehoben: Zugelassen waren nicht nur Männer und nicht nur Bürger Athens, sondern auch Fremde, Frauen und sogar Sklaven – sie mussten eben nur Griechisch können, durften keine Mörder sein und mussten sich das Ganze natürlich finanziell leisten können. Das Ignorieren von sonst sehr festen Klassen-, National- und Geschlechtergrenzen hat etwas im guten Sinne Utopisches. Nilsson schreibt in seiner Geschichte der griechischen Religion, es sei unbestreitbar, „dass aus ihrem Boden die Moral eines friedlichen und gerechten Zusammenlebens, die Frömmigkeit eines Kulturvolks emporwuchs, die nicht gering zu schätzen ist“ (S. 632). Dass dieser Anspruch heute eingelöst sei, kann man nicht unbedingt behaupten …

Ein Beitrag von Christoph Sorger


Literaturhinweise:

Bremmer, Jan. Initiation into the Mysteries of the Ancient World. Berlin / Boston: de Gruyter 2014.

Burkert, Walter. Griechische Religion der archaischen und der klassischen Epoche. 2. überarb. und erw. Aufl. Stuttgart: Kohlhammer 2011.

Herodot, Das Geschichtswerk. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag 1985.

Hesiod, Theogonie. Übersetzt und herausgeben von Otto Schönberger. Stuttgart: Reclam 1999.

Meyer, Marvin W. (Hsg.). Ancient Mysteries. A Source Book. San Francisco: Harper 1987.

Nilsson, Martin P. Geschichte der griechischen Religion, Bd. 1, München Beck 1941.

Pritchard, James B. (Hsg.). The Ancient Near East. Princeton: Princeton University Press 2011.

von Scheffer, Thassilo (Übersetzer): Die homerischen Götterhymnen. Leipzig: Dieterich 1974.


© Arbeitskreis für Vergleichende Mythologie e. V.

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